Folge 29: Bretonia
Shownotes
Höret, höret!
Heute beschäftigen wir uns mit den strahlenden Heeren Nicht-Frankreich-Englands!
Pferde, Ritter, die Herrin des Sees, der heilige Gral & lumpiges Bauernpack.
Heute geht es nach Bretonia!
Wenn ihr dann euer Ross gestriegelt habt, geht es in die Seitengasse, denn dort erwartet euch Full Tilt!
Frohlocket und lauschet!
Grüße gehen raus an die Diceonauts & ihre großartige Full Tilt-Platte!
Transkript anzeigen
00:00:30: Mit Lanze und Schwert werden wir den feigen Feind niederstrecken.
00:00:34: Wir, die stolzen Ritter Bretonias, werden sie in dem Boden reiten!
00:00:38: Das Vertrauen in die Herren macht uns unverwundbar.
00:00:41: Für immer wird man sich unserer erinnern.
00:00:44: Unsere Heldentaten werden auch lange nach uns besungen werden – für Bretonia und für die Herren zum Angreif.
00:00:51: Herzog Beaumont der Drachentöter während der Schlacht um die Grisma fuhrt… Oder auch?
00:00:59: Die kosten gar nichts.
00:01:01: Irgend ein britannischer Adliger wahrscheinlich irgendwann.
00:01:07: Ja und damit herzlich willkommen bei Folge neunundzwanzig des Eidhofer Herolds!
00:01:12: Ich bin Paul, und bei mir habe ich heute...
00:01:15: Jeremy.
00:01:16: Hallo
00:01:18: Heute setzen wir nun endlich unsere Fraktionsreihe fort und sprechen über die hohen Herren zu Pherde Ritter, Damen, Burgenden und Sagen Britonia
00:01:29: For the Lady.
00:01:31: Aber bevor wir damit anfangen, würden wir jetzt normalerweise den Hobby Progress machen.
00:01:36: Aber da wir diese Folge relativ zeitnah zur letzten Folge aufnehmen würde ich sagen unser beider Hobby Progress hält sich in Grenzen.
00:01:45: Deswegen quatschen wir einfach mal so ein bisschen so ne?
00:01:48: Das nimmst du jetzt so an!
00:01:48: Ja gut also ich habe tatsächlich ein bisschen Hobby Progress.
00:01:52: Ich hab meine Terminatoren weiter gemacht und dann komme ich auch gut voran.
00:01:56: Aber das liegt auch nur daran, dass ich gerade komplett alleine zu Hause bin und nicht so viel zu tun habe weil ja auch niemand anders frei hat.
00:02:03: Ansonsten hab' ich sehr viele Computer gespielt auch.
00:02:07: Ist da auch Hobby?
00:02:08: Gothic!
00:02:09: Ja... Das Gothic Remake ist herausgekommen Und ich hab's jetzt noch nicht so lange gespielt eigentlich noch gar nicht lang.
00:02:16: Ich hab bis jetzt sieben Stunden gespielt in drei Tagen Weil ich irgendwie dann doch mehr gemalt hab und das ist halt nichts wenn ich bedenke dass der gute Michel sich vier Tage vorgenommen hat, als das Remake rausgekommen ist und einfach mal sechzig Stunden da reingepumpt hat.
00:02:34: Aber macht auf jeden Fall Spaß!
00:02:35: Also es sind die Original-Sprecher dabei.
00:02:38: Die Grafik ist natürlich besser Kann man glaube ich von ausgehen nach knapp zwanzig Jahren.
00:02:43: aber Es ist halt so wie früher Computerspieler noch war.
00:02:47: also Ich habe die ersten Stunden erstmal damit verbracht.
00:02:51: Also kriegst ja nur aufs Maul von jedem Gegner, also Wölfe sind gerade noch so meine stärksten Gegner die ich umhauen.
00:02:57: Und auch nur einen Wolf als zwei Wölfen damit ich auf jeden Fall tot und die ersten Stunden verbringst du halt damit erstmal Kohle zusammen zu kratzen dass Du überhaupt eine Karte bekommst ein Statische damit du ungefähr siehst wo alles ist und wo du hinlaufen musst.
00:03:12: und das ist so erfrischend vielen heutigen Spielen, wo halt alle zwei Minuten irgendwas passieren muss und irgendwas explodieren muss.
00:03:21: Und irgendein Questmarker zeigt dir genau an, wo du hin musst und so... ist schon mal wieder spannend ein Spiel zu haben, wo man das Gefühl hat diese Welt würde auch ohne mich einfach weiterlaufen.
00:03:35: ich bin nicht der springende Punkt in dieser Welt zumindest am Anfang.
00:03:39: Das ist natürlich geil!
00:03:41: Weil die haben ja auch da alle ihre eigenen Abläufe und so.
00:03:45: Und wenn die zum Beispiel gerade essen, du sprichst sie an kannst auch sein das dir einfach sagen jetzt nicht und dann kannst du den Quest nicht weitermachen bis der halt aufgegessen hat.
00:03:54: Ja wie echt?
00:03:57: Ja cool!
00:04:00: Ich habe tatsächlich nicht so viel hobbymäßig gemacht.
00:04:03: ich planen die ganze Zeit eine Zone Mod Hallesplatte für host heresy.
00:04:09: Das ist natürlich ein ganz schöner Krampf weil es ja Ein Zwanzig mal ein zwanzig.
00:04:17: Und wenn du die halt mit diesen Necromunda so ein mortales Teil teilen machst, dann brauchst du da viele von und viel Gelände was du darauf baust und ich will es natürlich auch nicht so generisch machen wie das sonst immer so aussieht.
00:04:33: Ich will das mit mehr Höhe machen in einem anderen Farbdesign und andere Details und so.
00:04:42: Ich habe so ein bisschen Bock auf so dass ist so... von der Natur überwuchert wurde.
00:04:47: Genau!
00:04:48: Und sonst sitze ich natürlich immer noch an meinen tausend Kleinsprojekten und ich hab auch vier gezockt, ich zock momentan Remnant II das ist zwar schon irgendwie drei Jahre alt oder so aber da habe ich auch sehr viel Spaß dran und sehr viel Zeit ein.
00:05:05: Hast du mal für deine Platte?
00:05:07: Willst du dir da dann Gelände für drucken oder kaufen?
00:05:10: Oder also Plastikgelände, oder hast du mal irgendwie überlegt so dieses... Wie heißt es nochmal.
00:05:17: Das Glasertolz.
00:05:19: MDF-Gelände zu nehmen.
00:05:21: Nee,
00:05:21: nee.
00:05:24: Es ist eine Mischung.
00:05:26: der Bestand den ich bisher hab.
00:05:28: Sind Original Somatales Platten von GW Dann welche vom Aus dem fernen Osten.
00:05:40: Und diese Säulen und Mauern habe ich... ...Originale und drei D-Gedruckte.
00:05:47: Und hab jetzt nochmal mehr drei D gedruckten Auftrag gegeben bei dem lieben Dirk.
00:05:52: Und ja, so und ich hab noch alles mögliche anterra einfach hier also das...
00:05:59: Ja gut, da ist ja eh so ein riesigen Fundus bei dir in der Bude als du dort deinen Schrank aufgemacht hast.
00:06:05: Absolut lächerlich!
00:06:09: Ja, man lebt halt den Traum.
00:06:13: Als ob man in einem Hobby-Star wohnen würde.
00:06:15: So was das seit sein!
00:06:17: Also es ist mehr als ein Hobby-Store?
00:06:20: Ja also wenn ich gucke... ...was hier die Hobby-Läden in Hamburg so im Angebot haben... ...also da kann nicht besser aushelfen auf jeden Fall.
00:06:31: Ich weiß nicht.
00:06:31: Ich habe als Kind tatsächlich schon immer davon geträumt.
00:06:36: Es gab in Lübeck einen Laden der hieß Gandalf.
00:06:40: Den gibt's auch in Kiel.
00:06:41: So ein klassischer Hobbyladen, ne?
00:06:44: Mit ganz viel Warhammer und Magic-Karten... ...und Brettspielen und irgendwelchen Roman und Pen & Paper oder whatever.
00:06:52: Und du findest auch so ganz viele alte Sachen da und so!
00:06:55: Und tatsächlich war ein wiederkehrendener Traum von mir als Kind und Jugendlicher,... dass ich geträumt hab.
00:07:01: Ich kann in diesen Laden gehen und alles kostet nur zehn Cent.
00:07:08: Ja, das ist ja ein bisschen wie man früher immer bei diesem super Tollklapp mitmachen wollte.
00:07:13: Ja genau!
00:07:15: Eine Minute Zeit hat einfach alles einzupacken was man haben will.
00:07:20: Und jetzt kostet ja tatsächlich nicht zehn Cent sondern viel mehr.
00:07:25: aber man verdient ja Erwachsenengeld und... Das Blöde an Erwachsenden Geld ist natürlich dass man auch nur Erwachsene Zeit hat.
00:07:34: Das heißt man kauft sich
00:07:35: viel
00:07:36: aber hat nicht viel Zeit das zu bauen.
00:07:39: Aber ja, ich könnte jetzt glaube ich zwei Jahre mir nichts mehr kaufen und hätte trotzdem jeden Tag was zu tun.
00:07:47: Das ist immer der Punkt wo es mich anfängt zu stressen.
00:07:49: Ich habe auch nicht im Gegensatz zu dir aber schon einen relativ großen Pile of Shame und mich stresst das dann irgendwann wenn ich dann irgendwas anderes mache und mir denke okay ich könnte den Kram fertig machen Besonders wenn ich mir dann noch was neues kaufe und das dann auch wieder im Regal landet, denke ich.
00:08:07: Es ist halt alles totes Kapital!
00:08:11: Also es ist einfach Quatsch... Das ist halt Kramen den ich wahrscheinlich niemals benutzen werde.
00:08:16: Und der liegt einfach im Schrank und ja wirklich benutzt.
00:08:21: Aber ich glaube das ist auch eine Sache wie man's betrachtet.
00:08:23: also Ich weiß von mir, dass ich ein Hobby bin, der sehr sprunghaft ist ... so wenn ich kreativ bin und eine Idee hab, dann mach' ich die halt.
00:08:32: Egal ob ich grad was anderes auf dem Schreibtisch habe,... ... weil sonst schränke ich mich dazu sehr ein... ...und dann hänge ich die ganze Zeit nur an einem Projekt... ....und ärger mich nur und hab keine Freude!
00:08:41: Und ich mache das ja für Freude... ...dann will ich einfach das machen, worauf ich gerade Lust hab'.
00:08:45: Und so einen großen Hobby-Backlog.
00:08:48: der ermöglicht dir natürlich dann immer... ...das zu machen, was du grade willst.
00:08:53: Ja total, da ist der Vorteil da dran.
00:08:55: Plastik
00:08:55: wird halt nicht schlecht?
00:08:57: In meiner Rente werde ich sehr viel Zeit haben, aber wahrscheinlich deutlich weniger Geld.
00:09:03: Und das bereitet das auf jeden Fall schon vor?
00:09:07: Ja mittlerweile ist man ja auch zum Glück nicht mehr so dumm wie früher wenn man so in die Teenager gekommen ist dass man dann seinen ganzen in Anführungsstrichen Kinderscheiß einfach weggeworfen oder verkauft hat wo ich mir bis heute in den Arsch speiste was sich da alles an Warhammer bei eBay reingestellt hat.
00:09:25: Oder Oder meine Pokemon-Karten, wo ich letztes mal geguckt hab.
00:09:28: Wie viele die eigentlich wert werden und ich mir dachte fuck off!
00:09:32: Das wär... Oh Gott.
00:09:34: Jaa.
00:09:35: Ich habe zum Glück nie sowas weggetan.
00:09:37: Aber weißt du?
00:09:38: Als ich als Kind Warhammer gemacht hat.. ..ich hatte richtig wenig Geld ne?
00:09:43: Und ich habe Imperial Army gesammelt.. ...und ich hatte ein Lehman Russ.. eine Chimere.. Zehn Kardianer.. und den Kommandotrupp glaube ich.
00:09:54: Und das war halt alles was ich hatte.
00:09:56: Aber ich hatte immer wieder neue Ideen und habe die auseinander geschnitten.
00:09:59: Und da versuchten wir zu Kit-Baschen... ...und die drei mal neu angemalt in verschiedenen Farbschema, die ich cool fand und so.
00:10:07: Die sind natürlich richtig räudig dadurch irgendwann geworden!
00:10:10: Und Warhammer hat sich ja ganz viel meiner Fantasie abgespielt weil es mir halt nicht leisten konnte mir immer Sachen zu kaufen für die ich gerade eine Idee hatte.
00:10:19: Ja ja total das war ja allein schon.
00:10:22: Das hatte ich letztens noch mal, als ich so alte White Drafts durchgeblättert habe.
00:10:26: So ein ganz komisches positives Gefühl... Als ich diese Bilder angeguckt hab die die da einmal reingepackt haben wo die dann irgendwelche Schlachten dargestellt haben oder in irgendwie so'n Foto war mit keine Ahnung paar Zwergen, paar Goblins und dann stand da irgendwie die Zwergankarawane wird von Goblins da und da überfallen.
00:10:50: Das ist richtig geil vorgestellt.
00:10:53: Wenn man sich das heute anguckt mit dem Hobby wissen, weiß man ja so, es ist halt Quatsch!
00:10:56: Also allein wie die aufgestellt sind und von den Punkten her und so macht das halt gar keinen Sinn.
00:11:01: aber dass hat so viel Story und so vermittelt diese einzelnen Bilder, dass ich da auch stundenlang angeguckt und einfach vorgestellt wie dieses Schlacht ablaufen könnte.
00:11:13: Allgemein kann man festhalten früher White Dwarves richtig richtig geil mittlerweile Nicht mehr so.
00:11:21: Wir kommen beim Eidhoffer Boomer, den Warhammer Nostalgie-Podcast.
00:11:26: Ja gut ich meine wir reden über The Old World.
00:11:28: das ist eh damit greifst du keinen jungen Hippen neuen Leute ab.
00:11:33: Wir sind jung und hip
00:11:35: verbitterter alte Männer wie wir.
00:11:39: Sprich bitte nur von dir selbst Jeremy Ich hab zwar schon graue Haare aber ich bin deutlich jünger als du.
00:11:46: Ja es stimmt Ja, ich habe wahrscheinlich bald keine Haare mehr.
00:11:51: Wer weiß?
00:11:54: Dann wirst du endlich skinhead!
00:11:56: Ja, ne...
00:11:59: Leute ihr merkt wir haben euch nicht so viel zu erzählen und Palawanurum das natürlich auch mal ganz nett ist aber dann können wir ja auch mal zum Thema übergehen.
00:12:12: Ihr habt schon gehört Wir reden über Bretonia
00:12:15: Und mir graut es jetzt schon davor.
00:12:18: die ganzen Städtennamen
00:12:35: Ja,
00:12:37: schon keine Ahnung mehr.
00:12:39: Wir waren bei Bretonia!
00:12:44: Dann steigt doch mal einmal ein Freund.
00:12:46: Also... ist eines der bedeutendsten menschlichen Reiche der alten Welt bei Warmer Fantasy und auch das zweitgrößte Menschliche Reich.
00:12:59: Westlich des Imperiums gelegen gilt das Königreich als das Land der Ritterlichkeit, der Ehre und des Glaubens an die geheimnisvolle Herren des Sees.
00:13:07: In den Legenden und Erzählungen der Alten Welten nimmt Bretonia eine besondere Stellung ein denn kein anderes Reich wird so sehr mit edlen Rittern glänzenden Turnieren und heldenhaften Questen verbunden.
00:13:19: Gleichzeitig verbirgt sich hinter dem idealisierten Bild eine streng hierarchische Feudalgesellschaft, in der Adel und Bauern in völlig unterschiedlichen Lebenswelten existieren.
00:13:31: Geografisch erstreckt sich Bretonia zwischen den grauen Gebirge im Osten und dem großen Ozean im Westen.
00:13:38: Im Norden wird das Land von den stimmischen Gewässern des Krallensees begrenzt während im Süden Thilea und Estalia liegen.
00:13:45: Die Landschaft ist geprägt von fruchtbaren Ebenen, ausgedehnten Wäldern, Weinbergen und sanften Hügeln.
00:13:52: Im Gegensatz zum Imperium herrscht hier ein vergleichsweise mildes Klima das Landwirtschaft- und Weinbau begünstigt.
00:13:59: Die Baroninen und Herzogtymer Bretonias wirken oft wie sorgfältig gepflegte Gärten überragt von Burgen, Schlössern und den gewaltigen Grailskapellen die dem Kult der Herren des Sees gewidmet sind.
00:14:11: Ihr merkt Wir sprechen hier von einem wunderschönen Land in Europa, Frankreich.
00:14:19: Oder auch an was mich total erinnert hat?
00:14:21: Ich weiß nicht, hast du Witcher III gespielt?
00:14:23: Ja!
00:14:24: Der DLC in... wie hieß es nochmal?
00:14:28: Wo man auch in das Märchenbuch gezogen wird und so.
00:14:31: Das spielt ja auch in einem sehr französischen Angehaufen.
00:14:33: Das DLC habe ich nicht gespielt.
00:14:36: Solltest Du mal ist erstens sehr gut und zweitens Exakt.
00:14:40: so stelle ich mir eigentlich Bretonia vor.
00:14:42: So mit einem Burg auf dem Berg und drum herum kleine Dörfer, wo Wein angebaut wird... ...und man kann ja dann am Ende auch ein Weinguter besitzen.
00:14:52: Eigentlich genau so stell ich mir Bretonia hervor.
00:14:56: Lange vor der Gründung Bretonias war das Gebiet von Elfen kolonisiert.
00:15:00: Während des Krieges zwischen Elfen und Zwergen also den Bartkrieg wurden diese Siedlungen weitergehend aber zerstört Und später wanderten verschiedene Menschenstemme in die Region ein.
00:15:11: Einer dieser Stämme, die Bretoni gaben dem Land dann seinen Namen.
00:15:15: Über Jahrhunderte blieb das Gebiet ins heilreiche kleine Herzugtümer und stammesreiche zersplittert.
00:15:21: Die Bevölkerung wurde ständig von Orks, Goblins, Tiermenschen untoten und Nordskarplünderern bedroht... ...und in dieser Zeit entwickelte sich die britonische Ritterkultur.
00:15:31: Die besten Krieger einer Gemeinschaft wurden als berittene Beschützer versorgt und geehrt.
00:15:36: Das waren die ersten Ritter.
00:15:52: Gilles und seine Begleiter wurden die ersten Grahlsritter.
00:16:10: Und unter dem Banner der Herrin vereinte Gilles, die Herzogtymer besiegte die Orks, Tiermenschen und andere Feinde und gründete neunhundertsechundsiebzig nach dem imperialen Kalender das Königreich Bretonia.
00:16:22: Er wurde dann als erster König oder Royarch-Royarch gekrönt und gilt bis heute als einer der größten Helden des Landes.
00:16:31: Nach Gilles Tod musste sein Sohn Louise de Rache Zunächst selbst die Gunst der Herren des Sees erringen.
00:16:37: Daraus entstand die Tradition der Queste, bei der Ritter auf die Suche nach dem Grail gehen.
00:16:42: Bretonia erlebte mehrere Jahrhunderte des Wohlstands – Der Codex der Riterlichkeit wurde festgeschrieben, Greizkapellen entstanden im ganzen Land und eine Allianz mit den Waldelfen von Athelorn wurden geschlossen.
00:16:55: Im Jahr fourteenhundertachtundvierzig nach imperialem Kalender beteiligte sich Bretonia an den berühmten Kreuzzügen gegen Arabien.
00:17:03: Wir erinnern uns, bretonische Ritter vertrieben die Truppen des Sultans Jafar aus Estalia und verfolgten sie dann bis nach Arabien.
00:17:11: diese Feldzüge brachten Rum, Reichtum und exotische Schätze nach Bretonia Und einen chemrischen König wie wir uns erinneren.
00:17:20: Aus einer späteren Expedition entstand sogar die Region der Border Princess oder Grenzkrafen schafften auf Deutsch, wo viele Ritter eigene Herrschaften gründeten.
00:17:31: Immer wieder wurde Bretonia von solchen Skaveninvasion und Korruption bedroht.
00:17:36: Besonders berüchtigt wurde das Herzogtum Moussillon im neunzehnten Jahrhundert in präialer Zeitrechnung für viel Herzog Merovech, dem Wahnsinn und wurde schließlich von den übrigen Herzögen gestürzt.
00:17:48: Noch schlimmer war später die sogenannte Affäre des Falschen Grahls als Herzog Maldred versuchte mit einem gefälschten Grahl den Thron an sich zu reißen.
00:17:57: Nach seinem Sturz wurde Mussignor von der Roten Pockensäuche verwüstet und verlor dauerhaft seinen Herzog.
00:18:03: Man fragt sich wo diese roten Prockensäucher herkommen?
00:18:07: Das wird in einer anderen Folge besprochen...
00:18:11: Politisch ist das Königreich Britonia in dreizehn Herzogthümer gegliedert.
00:18:16: Und jetzt entschuldige ich mich schon mal für meine perfekte französische Aussprache!
00:18:39: War ganz okay.
00:18:42: Über ihn steht der König von Bretonia, dessen Sitz sich in Courant befindet und die gesamte Gesellschaft folgt einem strengen Feudalsystem.
00:18:51: Das heißt Herzöge herrschen über ihre Herzogtymer, ihnen folgen dann Grafen, Barone und Ritter Und am unteren Ende der gesellschaftlichen Ordnung stehen die Bauern, die den Großteil der Bevölkerung ausmachen und ihren adligen Herren Abgaben- und Dienstes schulden.
00:19:05: Die Kultur Britonias wird von zwei zentralen Elementen bestimmt, dem Rittertum und dem Glauben an die Herren des Sees.
00:19:13: Die britannischen Ritter gelten als die besten Reiter- und Lanzenkämpfer der alten Welt.
00:19:17: Bereits im Kindeseiter beginnen junge Artige ihre Ausbildung.
00:19:20: Als Knappen lernen sie den Umgang mit Waffen das Reiten und Verweitung ihrer späteren Länder rein.
00:19:25: Nach dem Ritterschlag werden sie zu fahrenden Rittern, die auf der Suche nach Rum und Ehre durchs Land ziehen.
00:19:30: Wer sich bewährt, wird zum Ritter des Königs und übernimmt die Pflichten eines Lanzeern.
00:19:36: Für einige Ritter endet dieser Weg jedoch nicht dort.
00:19:39: Sie verzichten auf Besitz und weltliche Verpflichtungen, und begeben sich als Questritter auf die Suche nach dem heiligen Graal der Herren des Sees.
00:19:47: Nur wenigen gelingt es dieses Ziel zu erreichen aber diejenigen, die aus dem Graal trinken dürfen werden zu Graalsrittern.
00:19:54: Ihnen werden übermenschliche Stärke außergewöhnliche Widerstandskraft und eine nahezu übernatürliche Lebensspanne zugesprochen.
00:20:02: Gralsritter genießen höchste Verehrung und gelten als Leben der Heilige ihres Glaubens.
00:20:07: Das Selbstverständnis Bretonias beruht auf den Idealen von Mut, Ehre, Frömmigkeit und Ritterlichkeit.
00:20:13: Turniere, Duelle und Heldentaten prägen das Leben des Adels.
00:20:16: Die Ritter sehen sich als Beschützer der Schwachen und Verteidiger der Menschheit gegen die Mächte des Chaos.
00:20:22: Gleichzeitig offenbart sich jedoch eine dunkle Seite des Reiches – die Bauern leben oft in Armut besitzen kaum Rechte und tragen die Last der feudalen Ordnung!
00:20:30: Während die Ritter an Burgen und Schlössern wohnen, und dem besten Wein genießen kämpfen viele Bauern ums tägliche Überleben.
00:20:36: Diese soziale Ungleichheit wird von vielen Artigen kaum wahrgenommen da sie als natürlicher Bestandteil der göttlichen Ordnung angesehen wird.
00:20:44: Was auch als natürlich bestandteil des göttliche Ordnungen angesehen ist sind Feldzüge von Rittern in Bretonia.
00:20:52: So zum Beispiel auch die sogenannten Fahrtenkriege, die Kriege der fahrenden Ritter spielen eine bedeutende Rolle denn in diesen Feldzügen konnten junge Ritter durch Tapferkeit ihre Ehre beweisen und in den Rangen vollwertiger Ritter aufsteigen.
00:21:07: Solche Unternehmen führen Breton ein bisschen die Grenzkraftenschaften nach Arabien, in die Länder der Gruftkönige oder sogar über die Ozeane der Welt.
00:21:16: Bretonia orientiert sich in seiner Gestaltung stark an historischen und literarischen Vorbildern.
00:21:21: Die Gesellschaft erinnert an das mittelalterliche Frankreich und England während viele Motive direkt aus der Artussage übernommen wurden.
00:21:29: Gilles Breton entspricht in vielerlei Hinsicht König Arthus, die Herren des Sees ähnelt der gleichnamigen Gestalt der Arteslegende und die Suche nach dem Grail bildet das Herzstück britannischer Spiritualität.
00:21:40: So verkörpert Bretonia wie kaum ein anderes Reich der War in my Welt den Traum von heroischen Ritatu.
00:21:46: Hinter den glänzenden Rüstungen prächtige Burgen und rumreichen Turnieren verbergen sich jedoch ebenso soziale Spannung fanatischer Glaube und einen ständiger Kampf gegen die zahllosen Gefahren der alten Welt.
00:21:59: Und apropos ständiger Kampf gegen Gefahren.
00:22:02: Das britannische Militär ist eine ernstzunehmende Macht in der alten Welt, gerade durch den Faktor, der im gesellschaftlichen Leben manchmal eher hinderlich ist – den Rittern!
00:22:11: Für diese sind britannischer Armeen zwar bekannt und gefürchtet sie stellen aber nicht den Großteil einer Streitmacht dar.
00:22:16: Räumen wir das Feld also von hinten oder eher unten auf?
00:22:20: Ein Großteil der britannischen Armee stellen nämlich Bauern.
00:22:24: Diese haben ja in der Gesellschaft schon die Arschkarte gezogen und auf dem Schlachtfeld sieht es da nicht anders aus.
00:22:30: Von ihren Lähnzerren, im Falle eines Kampfes zwangsrekrutiert und maximal mit dem nötigsten also eine Heugabe oder ein Knüppel ausgerüstet werden diese in Scharen an die vorderste Front gestellt.
00:22:41: Ihre Aufgabe ist im Allgemeinen recht einfach den ersten Ansturm des Gegners verlangsamen.
00:22:46: Und da Bauern nun mal keine ausgebildeten Soldaten sind tun sie das in der Regel indem Sie sterben.
00:22:51: Wenn wir mal davon ausgehen, dass ein Org zwanzig Sekunden braucht um sich durch zwei Bauern zu schlachten gibt das einem der britonschen Bogenschützen zumindest die Zeit einen weiteren Pfeil abzufeuern.
00:23:01: vielleicht sogar zwei oder britannische Ritter schaffen es dem Feind in die Flanke zu fallen und heldenhaft ganz allein und ohne jede Hilfe den Sieg zu erringen.
00:23:10: Wofür das Bauernpakt dann gefälligst auch mal dankbar sein soll?
00:23:14: Gemeine Taugen nicht so wie etwa.
00:23:16: Jäger haben da schon bisschen mehr Glück.
00:23:18: Die erhalten die Möglichkeit, sich den Bogenschützer-Regiment an Bretonias anzuschließen.
00:23:22: Sofern sie einen Bogen besitzen, denn ausgerüstet werden die nicht.
00:23:26: Kein adliger gibten Bogen raus.
00:23:28: der kostet hundertmal so viel wie ein Bauer.
00:23:30: also da müssen die schon selber mitbringen.
00:23:32: Diese leisten wertvolle Unterstützung indem Sie Pfeilhagel um Feilhage auf dem Gegner niederprasseln lassen, müssen sich deswegen jedoch nicht einbilden mehr geschätzt zu werden als die Teubel in der ersten Reihe.
00:23:43: Aus der Sicht des britannischen Adels sind sie vermutlich sogar fast noch weniger wert, denn Bauern der ersten Reihe sterben zwar in Massen aber zumindest halbwegs ehrenvoll während die Bogenschützen den unehrenhaften Feigenweg des Kampfes mit Fernkampfwaffen bestreiten.
00:23:57: Ein wenig besser dran sind da die Landsknächte!
00:24:00: Als Bretonias stehendes Herr werden Sie im Kriegsfall nicht Ihrem Zuhause entrissen und sofort verheizt – zumindest im besten Fall nicht.
00:24:07: Landsknechte werden im jungen Alter aus den Söhnen der Bauern rekrutiert, falls sie sich denn zu einem Leben als Soldat eignen.
00:24:14: Im Gegensatz zum Bauern wären Sie mit einer helle Bade einen Schild und einer leichten Rüstung ausgerüstet bzw.
00:24:21: die erhalten halt an dem Tag in dem sie in die Armee eintreten ein für ihre Verhältnisse hohe Eintrittsgarge.
00:24:27: von der bleibt aber nicht viel übrig Denn die müssen Ihre Ausrüstung selbst bezahlen.
00:24:32: Die leben dann in Barakken und erhalten sogar so etwas wie einen kleinen Sollt.
00:24:37: Und gerade Letzteres schützt sie halt auch ein bisschen, weil fällt her eher ungern Investitionen verheizt.
00:24:44: Zumindest so lange ist es sich nicht viel lohnt.
00:24:46: Bei Knappen gibt's irgendwie widersprüchliche Informationen.
00:24:50: Einerseits sind das ja Adlige in Ausbildung zum Ritter und andererseits in Bretonia ist es der höchste Stand den Gemeiner erreichen kann.
00:25:02: Ich halte mich da lieber ans Armeebuch als ins Internet also... Hier Knappen, wie sie im britonschen Armeebuch erwähnt werden.
00:25:11: Die höchste Position die jemand von niedriger Geburt eben erhalten kann ist der berittene Knappe.
00:25:16: Tut sich ein Landsklecht in einer Schlacht durch besondere Fähigkeiten hervor wird er möglicherweise zu einem Knappem befördert.
00:25:23: Diese sind die leichteste Cavalry Britonias.
00:25:25: also ja die dürfen sogar Pferder reiten was für jemanden von niedriger Geburt so ziemlich die größte Ehre seines Lebens sein dürfte.
00:25:32: Die Pferde sind aber in der Regel Zugpferde oder Ackergeule.
00:25:36: Das ändert aber nichts an dem Punkt, dass die auf den Pferd steigen dürfen.
00:25:39: Das dürfen in der Regel nur Ritter.
00:25:41: also das ist schon maximaler Ego-Boost für so jemanden und als Kavallerieinheiten können sie sich relativ frei auf dem Schlachtfeld bewegen d.h.
00:25:50: Sie werden nicht sofort in die nächste Todesfalle geschickt und müssen das befolgen.
00:25:54: Also müssen sie in der Regel schon.
00:25:56: Aber sie können ein bisschen taktisch vorgehen alleine solange sie keine andere Befehle bekommen.
00:26:04: Die werden halt auch gerne als Kundschafter der Armee vorausgeschickt oder mit Bögen ausgestattet, damit sie den Feind als Plänkler beharken können und so den Vormarschen ein bisschen aufhalten.
00:26:16: Und durch ihre Kampferfahrung ist es sogar möglich dass der Feldherr- oder Ritter sich tatsächlich herablassen, sich Vorschläge von den Knappen anzuhören was aber auf keinen Fall heißt das Sie die dann auch im Betrag ziehen!
00:26:28: Und falls doch war's vermutlich ganz allein die Idee der Ritter oder des Feldherren.
00:26:33: Während es unter den Pöbel-Legenden von Knappen gibt, die in den Ritterstand erhoben wurden ist dies nie nachgewiesen worden und der Adel würde mit Sicherheit aus den Teufeltunen Bauern in den Adeln stand zu erheben.
00:26:42: Gerade der Adl im Bretonier, der halt die Quintessenz von konservativ ist.
00:26:47: Die einzige Artillerieeinheit Bretonias ist das Trebuchet.
00:26:51: Das wird ebenfalls vom Gemeinden bedient.
00:26:53: Denn man weiß ja, Ritter, Ero und Fernkampfwaffen passen nicht so gut zueinander.
00:26:57: Das ähnelt einer Steinschleuder, arbeitet aber zusätzlich zu der Spannung mit einem Gegengewicht, was es ihm ermöglicht sehr schwere große Brocken sehr weit zu schleudern.
00:27:08: Statt Felsbrocken kann die Munition auch aus toten Kühlen bestehen – man kennt das ja aus Stronghold!
00:27:17: Und das ist auch nötig, denn wenn's einmal aufgebaut ist, ist das Trebuchet unbeweglich und schutzlos den Gegner ausgeliefert falls sie es erreichen.
00:27:24: Trebuchets und der vorragende Belagerungswaffen, die Effizienz schwankt jedoch je nachdem ob Bauern oder Knappen ist bedienen.
00:27:32: Und trebuches sind auch weit verbreitet aber nicht so weit wie es eigentlich sein müsste denn das ist eine relativ neue in Anführungsstrichen Erfindung der Britonen.
00:27:43: und bei neuen Erfindungen ist es wie bei allem Neuen in Breton ja Das wird erstmal abgelehnt und da muss er erst mal der Königin Machtwort sprechen dass Armeen gefälligst Trebuchets einsetzen wollen.
00:27:57: Kommen wir dann jetzt zum Hammer des Hammer-Ambosssystems der britannischen Armee, den Rittern.
00:28:04: Legitime Söhne von Adligen ist das Leben des Ritters vorbestimmt.
00:28:08: sie beginnen ihre Reise jedoch als fahrende Ritter.
00:28:11: Diesen ist noch nicht die Ehre zu teil geworden, in den echten Ritterstand erhoben zu werden.
00:28:16: Weshalb die oft jungen, wild und hochmütigen fahrenden Ritter meist die ersten sind, die einem Kreuzzug beitreten oder sich halsbrecherisch in die Schlacht werfen.
00:28:26: Sie mögen dadurch zwar nicht so diszipliniert sein wie echte Ritter machen dies aber durch ihre wagemutigen Angriffe wieder Wett.
00:28:32: Diejenigen, die sich dann durch besonderen Mut in der Schlacht oder andere Heldentaten hervortun werden zu Ritter des Königs befördert und in den Kreis wahrer Ritter aufgenommen.
00:28:42: Die Ritter das Königs erhalten mit ihrer Berufung dazu wie schon erwähnt ein Lehen meist eine Burg mit Gemeinde welche sie ab da verwalten müssen Und Sie sind dazu verpflichtet ihre Ländereien alleine bzw nur mithilfe der eigenen Gemeinde beschützen zu können.
00:28:58: Und bei einem Ruf zu den Waffen, also wenn ein Ritter des Königs zur Schlacht gerufen wird dann ist es die Pflicht eines Ritters ohne Wenn und Aber sofort aufzubrechen egal was gerade in der eigenen Gemeinde los ist.
00:29:08: Denn tut ihr das nicht bricht er den Ritter Kodex Was einerseits die größte Schande darstellt, die ihn Ritter betreffen kann und andererseits führt dass Er Titel-und Land verliert.
00:29:18: In der Schlacht reiten Ritter Des Königs in Vollkörperrüstung und sind verziert mit bunter Heraldik ihrer Gemeinde Stellen den größten Teil der britonschen Ritterschaft dar und reiten ihre Gegner in die gefüchteten Keilformationen nieder, bei der sie tief in die gegnerischen Reihen brechen und mit ihren Lanzen tot und verderben über den Gegner bringen.
00:29:37: Nach dem Angriff reiten die Ritter dann geordnet zurück, ersetzen potenziell gebrochene Lanzen und reitern wieder an den nächsten Angriff.
00:29:45: Man kann sich also vorstellen wie diszipliniert diese Ritter sind wenn mitten ins Getömmel reiten, da einmal richtig Chaos veranstalten und dann geordnet wieder zurückreiten um sich für den nächsten Angriff zu wappnen.
00:29:59: Deswegen hat Bretonia auch wie man sagt die stärkste Cavalerie in der Warhammer Welt.
00:30:05: erstens weil die Cavalry ziemlich gut ist.
00:30:09: also die Ritter gehören zu der besten Cavalerie die es auf der warme welt gibt.
00:30:12: Es gibt aber natürlich sowas wie dämonische Cavalery die es mit den Rittern aufnehmen kann Aber dies eben relativ selten und bildet nicht wie die Cavalry in Bretonia ein Kernpunkt der Armee.
00:30:25: Besonders reiche oder berühmte Ritter des Königs, gerade in der Gegend rund um Paravan tauschen ihr Pferd mit einem überaus seltenen Geschöpf aus dem Pegasus.
00:30:34: Diese geflügelten Pferde sind selbst den mächtigsten Schlachtrössern in Kraft- und Schnelligkeit weit überlegen, mal abgesehen davon dass sie halt auch fliegen können was halt schon massiv nützlich auf dem Schlachtfeld ist.
00:30:45: Und werden in kleinen Gruppen eingesetzt, in welchen sie über das Schlachtwelt fliegen und wie Angriffssjäger auf bevorzugte Gegner niederfahren.
00:30:53: Das ist halt wieder der Unterschied zwischen einem Panzhaunen im Sturzkampfbomber!
00:30:57: Da diese Tiere so selten sind, sind die Reiter oft auch Paladine – das sind Ritter des Königs, die sich durch heroische Taten hervorgetan haben und als lebende Legentengeld.
00:31:07: Die führen auch gerne mal ganze Schlachtformation an... Eine besondere Abspaltung der britannischen Ritter sind, wie wir schon beschrieben haben die Quest-Ritter.
00:31:17: Die schwören Land und Titel ab und nennen einen Nachfolger, der sich um die Länder rein kümmert und legen sogar ihre Lanze das Zeichen der Ritterlichkeit ab, um sich kommenden Prüfungen nur mit dem Schwert zu stellen.
00:31:28: Getrieben von Visionen der Herren des Sees stellen diese Ritter sich allerlei gefahren sei es in der Schlacht wo sie mit fanatischer Wut auf ihrer Feinde anstürmen oder bei den Kampf gegen ein schreckliches Monster.
00:31:39: Die wenigsten Questriter überleben ihre Suche nach dem Graal und noch weniger finden ihn tatsächlich, um einen Blick auf ihn werfen zu können.
00:31:46: Gerade weil die Questritor ihre Lanzen abgeben und damit nicht mehr diese Schock-Kavalerie darstellen sondern im Getümmel bleiben müssen mit ihren Schwärtern ist die Überlebenschance da natürlich um einiges geringer.
00:31:59: Aber diejenigen, die das Ganze dann tatsächlich überleben, die finden den Graal dann auch irgendwann und dürfen einen Blick darauf werfen.
00:32:08: Und diejenigen, die sich wirklich durch heldenhafte Taten auszeichnen.
00:32:13: Die dürfen sogar einen Schluck aus dem Kälch nehmen und dann muss man sich oder ich stelle mir das Ganze dann so vor wie bei Indiana Jones Denn man muss wirklich reinen Herzen sein um zu überleben Aus dem Graal zu trinken und ansonsten schmilzt man wahrscheinlich wieder Nazi-Typ einfach weg.
00:32:30: Überlebt man denn das Trinken?
00:32:31: Aus dem Gral gehört man aber auch wirklich zur absoluten Elite der Elite Denn das Wasser aus dem Graal ist gesegnet von der Herren des Sees und dieses Wasser macht den Ritter dann zu dem wahrscheinlich mächtigsten Kämpfer Bretonias, und vermutlich auch der gesamten Menschheit einem Gralsritter.
00:32:52: Diese übermenschlichen Individuen sind nämlich der Stoff aus dem Legenden gesponnen werden also die können es auch mit einem Vampirfürsten aufnehmen.
00:33:01: Das sind wirklich also Peak Humanity könnte man sagen Gesegnet mit einer Lebensspanne, die die anderer Sterblicher um vieles übertrifft.
00:33:09: Mit einer fast außerweltlichen Schönheit gesegnete und verschiedensten Segen der Herren des Sees stellen diese Ritter die Verkörperung des Rittertums dar.
00:33:18: Ab dem Zeitpunkt ihrer Verwandlung sind die Grahlsritter im Dienste ihrer Herren Und sehen es als oberste Pflicht an ihre heiligen Städten zu schützen.
00:33:25: Dies zwingt sie dann zu einem eremitischen Leben in Einsamkeit Also auch wieder wie bei Indiana Jones Wie der alte Kreuzritter der die ganze Zeit den Grahl beschützt Welches nur in größter Not beispielsweise einer großen Schlacht unterbrochen wird.
00:33:40: In diesem Fall entscheidet der Ritter, dass der Gegner komplett getilgt werden muss um die Städte schützen zu können und begibt sich auf das Schlachtfeld.
00:33:48: Auf seiner Reise dahin zieht er mit seiner Ausstrahlung Horden an religiösen Fanatikern sogenannten Gralspillgern mit sich Die ihn umschwirren wie dreizehnjährige eine K-Pop Band Und sich gegenseitig die Augen auskratzen würden weggeworfene Apfelreste des Ritters zukommen, weil das für die schon eine heilige Reliquie darstellt.
00:34:08: Das geht dann soweit dass bei Ableben des Ritteres seine Überreste als sogenannte Grahlsreliquie über die Schlachtfelder getragen werden um Umstände zu inspirieren.
00:34:18: und ja das kann man sich denn so vorstellen dass da tatsächlich der verrotten Körper des Ritters durch die Gegend geschleppt wird und religiöse Fanatiker vollkommen ausflippen und in ihrem Wahn den Gegner auf dem Schlachtfeld niedermachen?
00:34:30: Gralspilger sind eh ähnlich wie Zyloten des Imperiums.
00:34:34: Wahrscheinlich nicht sehr beliebt unter dem normalen Volk auch und eher gefürchtet, weil die auch mal gerne Leute in ihre Reihen zwingen indem sie ihnen Sünden unterstellen diese Gefälligstotelgen haben und dann werden wir mit Gewalt mitgeschleppt.
00:34:50: Magie begabte Kinder sind in Bretonia selten kommen jedoch auch vor Während die Spreßlinge reicher Familien dann oft ins Imperium zu den Magierakademien geschickt werden, um da ihre Ausbildung zu machen.
00:35:03: Werden die ärmeren Kinder vor der Pubertät von einer Fähnzauberin aufgesucht.
00:35:08: Das klingt ziemlich romantisch.
00:35:11: Die nimmt die Kinder dann mit in die sogenannte Anderswelt und die Eltern der Kinder gehen damit auch um als wären die Kinder gestorben Denn sie sind einfach aus ihrem Leben gerissen.
00:35:23: Und aus dieser Anderswelt kehren seltsamerweise auch immer nur die Frauen zurück.
00:35:28: Diese sind dann mächtige Zauberinnen, die auf dem Schlachtfeld die Mächte der Natur zur Hilfe rufen können und außerhalb der Schlacht als Beraterin fungieren.
00:35:36: Das sind die sogenannten Damen der Herren des Sees.
00:35:39: Angeführt werden britannische Heere von Herzögen oder Paladin.
00:35:43: das sind mächtigen Einflussreiche und Kampferprobte Individuen welche sich zwar eben oft im Kampf erprobt haben die aber auch eine große Abneigung gegen Neuerungen haben und so teilweise auch sehr festgefahren sind, was Taktik angeht.
00:35:57: So werden theoretisch vermeidbare Opfer einer Schlacht trotzdem im Kauf genommen da dies im Krieg nun mal passiert und zum Beispiel einen Rückzug unehrenhaft wäre.
00:36:05: das betrifft in der Regel auch die Gemeinen.
00:36:09: also die Ritter sind da fein raus aber die Gemeinden können gerne drauf gehen.
00:36:14: Anstatt auf einem Schlachtross oder einem Pegasus reiten manche Fürsten auch auf dem natürlichen Erzfeind der Pegasi einen Hypogreifen.
00:36:22: Und diese Kreaturen, manche Muckeln auch das ist kreaturnes Chaos sein sind etwas kleiner als die edlen Greifen jedoch um einiges wilder und aggressiver.
00:36:32: sie unterscheiden sich zusätzlich dadurch dass sie zwar wie greifen den Oberkörper eines Atlas haben und ebenso gefährliche Vorderpranken jedoch den hinteren Teil eines Pferdes weshalb die in Breton ja wahrscheinlich auch so beliebt sind unter Fürsten.
00:36:47: Unter den Gemeinden sind sie nämlich nicht sonderlich beliebt, denn wilde Hippogreifen stellen eine Gefahr für das Vieh und auch für die Bauern dar.
00:36:54: Und trotzdem wagen sich einige mutige Gemeine in die Gebirge wo Hippogriffen ihre Nester haben um ein Ei zu stehlen und das an Adlige zu veräußern.
00:37:04: Da ist es dann halt so dass von zehn Mutigen die sich in die Gebürgewagen neun nicht mehr wiederkommen.
00:37:10: aber der Eine Falls ihr auch ein Ei dabei hat, kann sich über eine großzügige Belohnung freuen.
00:37:16: Denn Adlige lassen diese gerne schlüpfen und dann trainieren die die Hypogreifen damit sie einen Reit hier haben.
00:37:23: Soweit zum britonschen Her.
00:37:24: man könnte da auch noch tiefer gehen beispielsweise die britonsche Exilanten beleuchten aber das sparen wir uns auf für eine andere Folge.
00:37:33: Wir gehen jetzt mal nicht so in die Tiefe weil Briton ja immer noch genug Geschichten bereithält, die man sich für andere Folgen aufbewahren kann.
00:37:43: Und wir wollen ja nur einen groben Überblick geben!
00:37:47: Aber wir können auch einfach mal weiterschlendern und uns in die Seitengasse begeben, denn da geht's auch noch rum zurück.
00:38:05: Wir haben ja kurz eben schon von rumreichen Turnieren gesprochen... ...und damit soll es weitergehen.
00:38:12: Wir sprechen über Fultilt oder auch Jousting?
00:38:17: U-Sting, was weiß ich wieder?
00:38:19: Ja, das heißt
00:38:19: Jousting.
00:38:20: Oder auch Joustin.
00:38:21: Fulted ist ja eher ein ungewöhnliches Nehmspiel, was mal rausgekommen ist aber zugleich ein sehr atmosphärisches.
00:38:32: anders als die großen Massenschlachten von Warhammer Fantasy konzentriert sich Fultet vollständig auf den ritterlichen Turniersport Bretonias und stellt das Lanzenstechen die sogenannte Tjost in dem Mittelpunkt.
00:38:44: Das Spiel erlaubt es den Spielern, die Welt der britischen Ritter aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben.
00:38:50: Nicht auf blutigen Schlachtfeldern gegen Orcs, Chaoskrieger oder Untote, sondern auf festlich geschmückten Turnierplätzen, auf denen Ehre, Ruhm und Ritterlichkeit wichtiger sind als militärische Siege!
00:39:02: Die Ursprünge von Fultild reichen bis in die frühen Jahre von Weimar zurück, denn bereits in der Ausgabe XXXII des White Wharf erschien unter dem Titel Tournament Josting in the Kingdom of Bretonia, ein von Nigel Stillman entwickeltes Spiel über britonische Ritter Turniere.
00:39:20: Den Magazin lagen dann sogar Pappgebäude und Geländestücke bei – undenkbare Zutage mit denen ein vollständiger Turnierplatz aufgebaut werden konnte.
00:39:29: Die Idee war eben so einfach wie reizvoll statt große Armeen gegeneinander antreten zu lassen sollten einzelne Ritter an einem Turnier um Ruhm und Ehre kämpfen.
00:39:43: In den letzten Jahren wurde das Spiel im Zuge der veröffentlicht von Warhammer The Old World neu aufgelegt und modernisiert.
00:40:04: Eine überarbeitete Version erschien über Warhammer Plus, entwickelt von World Event Manager Steve um die Rückkehr der alten Welt zu feiern.
00:40:12: Der Hintergrund des Spiels basiert auf einem zentralen Bestandteil der britischen Kultur Wenn keine Kriege geführt werden verbringen die Ritter Bretonias ihre Zeit damit ihre Fähigkeiten in Turnieren zu perfektionieren.
00:40:24: Diese Veranstaltungen sind weit mehr als bloße Wettkämpfe.
00:40:27: Sie sind gesellschaftliche Großereignisse, bei denen sich Adel-, Bauern-, Händler-, Musiker- und Pilger versammelt.
00:40:34: Die größten Turniere dauern mehrere Tage und ziehen Teilnehmer aus allen Herzhocktümern des Königreichs an.
00:40:40: Neben den Kämpfen gehören Jagden-, Festbankette-, Musiktanz- und höfische Zeremonien zum Programm.
00:40:47: Turniere dienen dabei verschiedenen Zwecken – sie ermöglichen jungen Rittern sich einen Namen zu machen, bieten Adligen die Gelegenheit ihren Reichtum zuschauzustellen und werden manchmal sogar genutzt, um einen geeigneten Ehemann für die Tochter eines Herzugs oder Königs zu finden.
00:41:01: Die Aussicht auf Ruhm, Reichtum unter die Hand einer Erben lockt Ritter aus allen Teilen Bretonias an.
00:41:07: Gelegentlich können sogar magische Artefakte, Bogen- oder Ländereien als Preis ausgelobt werden.
00:41:26: Das große Turnier.
00:41:27: Dieses folgt einem festen dreitägigen Ablauf, der direkt in traditionellen Turnieren Bretonias entnommen
00:41:32: wurde.
00:41:33: Der erste Tag ist die Ehrenparade Die sogenannte Pageant of Honor.
00:41:39: Alle teilnehmenden Ritter reiten über das Turniergelände und präsentieren sich dem Publikum.
00:41:44: Dabei werben sie um die Gunst der anwesenden Damen, die ihnen Schleier, Bänder oder andere Glücksbringer überreichen können.
00:41:50: Diese sogenannten Ladies Favors gelten als Zeichen besonderer Wertschätzung und sollen dem Ritter Glück bringen.
00:41:56: Gleichzeitig inspirieren die Herolde sämtlicher Teilnehmer.
00:42:00: Ihre Aufgabe besteht darin sicherzustellen, dass kein Ritter verbotene magische Gegenstände oder unfaire Hilfsmittel mit sich führt.
00:42:08: Wer bei einem solchen Vergehen ertappt wird, wird sofort disqualifiziert und verliert seine Ehre.
00:42:18: Am zweiten Tag beginnt das eigentliche Turnier.
00:42:21: Die Ritter werden in zwei Mannschaften eingeteilt und treten in Ausscheidungsrunden gegeneinander an, die Paarungen werden ausgelost und bleiben bis zum Moment des Aufeinandertreffens geheim.
00:42:30: Dadurch soll verhindert werden dass persönliche Rivalitäten das Turnier beeinflussen.
00:42:34: Die Kämpfer reiten aufeinander zu und versuchen ihren Gegner mit der Lanze aus dem Sattel zu stoßen oder möglichst viele Treffer zu erzählen.
00:42:41: Wer verliert oder vom Pferd fällt scheidet aus dem Wettbewerb aus.
00:42:44: Der dritte Tag bildet den Höhepunkt des gesamten Turniers.
00:42:48: Im sogenannten Ehrenfeld oder Tableau de Bataille treten die verbliebenen Ritter gegen den geheimnisvollen schwarzen Ritter an.
00:42:55: Dieser gilt als der beste Kämpfer der Region und wird vom Veranstalter ausgewählt.
00:43:00: Sei die Identität bleibt verborgen, da eine vollständig schwarze Rüstung ohne Wappen trägt.
00:43:05: Die Ritter beider Mannschaften fordern ihn nacheinander heraus.
00:43:09: Oft wird das Ehrenfelt aufwendig dekoriert und stellt eine Szene aus britannischen Heldensagen dar.
00:43:14: Geht es beispielsweise um die Hand einer Erben, kann ein symbolischer Turm richtet werden den der schwarze Ritter bewacht.
00:43:20: Wird ein magisches Artifakt als Preis ausgelobt findet das Finale möglicherweise an einem heiligen Steinkreis statt.
00:43:28: Das eigentliche Lanzenstechen bildet den Kern des Spiels.
00:43:31: Beim Tjost treten zwei Ritter mit eingelegter Lanze aufeinander zu.
00:43:35: traditionell werden drei Durchgänge ausgetragen.
00:43:38: Ziel ist es den Gegner aus dem Satte zu werfen oder mehr erfolgreiche Treffer zu landen.
00:43:42: Dabei stehen den Spielern verschiedene Manöver zur Verfügung.
00:43:46: Sie können gezielt auf Schild, Helm oder Helm-Ziel ihres Gegners zielen.
00:43:50: Ein Treffer gegen den Helm ist besonders wirkungsvoll während das Abschlagen einer Helm Zier zwar selten gelingt dafür aber äußerst demütigend für den Gegner ist.
00:43:59: Weitere Möglichkeiten sind das sogenannte Swipe bei der versucht wird den Gegler seitlich aus dem Sattel zu reißen oder das Ausweichmanöver dass zwar defensiv wirksam sein kann unter Ritter jedoch als wenig Ehrenhaft gilt.
00:44:12: Ja, wo kämen wir denn da hin?
00:44:13: Wenn jeder plötzlich ausweichen würde.
00:44:15: Das macht ja viel zuviel Sinn!
00:44:16: Man sollte lieber vollends in die Fresse abkriegen und verlieren – das ist viel ehrenhafter.
00:44:22: Historisch entstand das Lanzenstechen ursprünglich als militärische Übung.
00:44:27: Bretonische Ritter trainierten auf diese Weise den Einsatz der schweren Cavalry-Lanze.
00:44:32: Mit der Zeit entwickelte sich daraus jedoch ein eigenständiger Sport, der auch im Imperium und in Thilea große Popularität erlangte.
00:44:40: Besonders König Louen Leon Curr förderte in jüngerer Zeit die Turnierkultur.
00:44:45: Unter seiner Herrschaft finden jährlich vier große Königsturniere in Coran statt, die jeweils mehrere Wochen dauern und Teilnehmer aus dem Gesangten Königreich anziehen.
00:44:55: In der ursprünglichen Version von Fultild bestand jedes Team aus einer Gruppe betonischer Ritter Und die Spieler benötigten lediglich einige Ritterminiaturen um teilnehmen zu können.
00:45:05: Punkte wurden erzielt in dem gegnerische Ritter aus dem Sattel geworfen oder Lanzen erfolgreicher eingesetzt worden als die des Gegners.
00:45:11: Nach mehreren Turnierrunden gewannen die Mannschaft mit den meisten Punkten den Wettbewerb.
00:45:16: Die moderne Neuauflage vereinfacht die Regeln, behält jedoch den Kern des Spiels bei.
00:45:21: Jeder Spieler stellt ein Team aus drei berittenem britannischen Rittern zusammen.
00:45:25: Jedem Ritter wird eine Ritter Tugend zugewiesen, die besondere Vorteile gewährt.
00:45:29: Zusätzlich erhalten die Ritter die Gunst der Herren des Sees, die es ermöglicht Würfelwürfe zu wiederholen.
00:45:34: Die Ritter treten anschließend den einzelnen Duellen gegeneinander an und versuchen ihre Lanzen auf den Schilden oder Rüstungen ihrer Gegner zu zerbrechen.
00:45:42: Wer die meisten Duelle dann gewinnt, oder seinen Gegner zum Aufgeben zwingt erringt den Sieg!
00:45:47: Besonders bemerkenswert ist die Atmosphäre des Spiels.
00:45:50: Fultit stellt nicht die Brutalität des Krieges in den Vordergrund sondern die ideale der britannischen Ritterkultur Ehre, Mut und Ruhm und Höfische tugend.
00:45:58: Farbenprächtige Wappen, festlich geschmückte Turnierplätze, jubelnde Zuschauer und die romantische Vorstellung des fahrenden Ritters prägender Spielgeschehen.
00:46:06: Dadurch vermittelt Fultilt ein Aspekt der Warhammer-Welt, der in großen Tabletop Schlachten oft nur am Rande sichtbar ist.
00:46:12: Heute ist Fultild ein beliebtes kleines Nebenspiel von Games Workshop und hat im Zuge der neuen Old World Releases sogar noch mal einen Update auf der Warheimer Community Seite bekommen.
00:46:22: Es verbindet einfache Regeln mit einer starken thematischen Atmosphäre und erlaubt Spielern die Welt Bretonias auf eine Weise zu erleben, die den Geist mittelalterlicher Ritter-Romane mit dem düsteren Fantasyintergrund von Warhammer vereint.
00:46:35: Gerade deshalb besitzt Fultild bis heute einen besonderen Platz in der Geschichte der Warhammer Spiele!
00:46:40: Und wenn ihr euch dazu mal was richtig schönes noch anschauen wollt kann ich auf jeden Fall den YouTube Kanal Eric's Hobby Workshop empfehlen.
00:46:50: Der hat mal ein ganz tolles Video dazu gemacht und Gelände gebaut mit Zuschauertribüne und so ist nur zu empfehlen.
00:46:59: Der Kanal ist eh zu empfehlen,
00:47:01: sowieso
00:47:02: finde ich weil der also viel selber macht.
00:47:06: Ich denke da besonders an die Necromunda Platte aus dem Sturopor Rückteil von einer Fernsehverpackung gemacht hat.
00:47:14: Also ich richtig, richtig geil fand alles fertig.
00:47:16: Und wenn ihr da auch was zu hören wollt und ich glaube der gab es auf Fotos die Dyson Nauts haben meine ich eine Full Tilt Platte bei den letzten Taktiker vorgestellt und haben auf jeden Fall auch eine Folge gemacht, in der das besprochen wurde.
00:47:33: Ich kann leider nicht sagen welche Folge es war ich habe sie aber gehört und da haben Sie ja glaube ich auch.
00:47:38: soweit ich das verstanden habe konnten Leute Figuren einschicken bemalte die dann ins Publikum auf die Tribüne gesetzt wurden und da ist zum Beispiel auch ein Space Marine gelandet der Schussübungen gemacht hat.
00:47:50: In jedem Fall mal reinhören bei Dice Mounds.
00:47:53: Grüße gehen raus!
00:47:55: Und damit sind wir am Ende unserer heutigen Folge angelangt.
00:47:59: Es war mir wie immer eine Freude, ich hoffe euch auch beim Zuhören.
00:48:05: Und wenn ihr ganz bestimmte Themen der Geschichte betonen ja es gerne darüber mehr hören wollt dann schreibt uns doch gerne in die Kommentare.
00:48:14: da freuen wir uns immer drüber und dann schauen wir mal was wir da in Zukunft so unterbringen können.
00:48:19: für uns bleibt jetzt erstmal nur noch die Playlist.
00:48:23: Ich habe mal wieder den allerfeinsten Dungeon-Symph mitgebracht Hermit Knight mit dem Song of Broken Helms and Hearts.
00:48:34: Ich hab' mitgebracht so was wie Punk, weiß ich nicht... ...ich habe das bei Zufall gefunden und ich weiß gar nicht was das für Typen sind aber I don't like computers anymore von Killy J. und Kenny Gray.
00:48:48: und darauf bin ich gekommen als ich eben wieder Gothic gespielt hab Und gemerkt hab', dass früher einfach eine geilere Zeit war am PC zu sitzen und zu zocken und nicht wie heutzutage, zwanzigtausend Updates zu laden.
00:49:02: Und meinen Namen überall eingeben zum bisschen den ganzen Dreck.
00:49:09: Okay!
00:49:10: Dann folgt uns auf Instagram, gebt uns eine coole Bewertung bei Spotify oder dem anderen Programm über die ihr uns hört... ...und ihr hört uns beim nächsten Mal.
00:49:23: Ciao!
00:49:25: Und
00:49:25: Grüße gehen raus an, ich glaube Spanien Norwegen die Schweiz und Österreich wo wir auch gehört werden.
00:49:32: Hallo und tschü!
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