Folge 34: Norsca Teil 1

Shownotes

Höret, höret!
Heute entführen euch Paul und der gute Lukas a.k.a. @skriptor.peter in die nördlichsten Gefilde der Warhammer-Welt, denn wir beschäftigen uns mit den Barbaren der Norsca!
Zu diesem wilden Volk haben die Beiden soviel zusammengetragen, dass nur eine Folge diese schiere Männlichkeit gar nicht fassen könnte, weshalb es nächstes mal dann mit Teil 2 weiter geht!
Zusätzlich biegen wir in die Seitengasse ab und werfen einen Blick auf eines der mysteriösesten und ältesten Völker: Die Fimir!

Frohlocket und lauschet!

Transkript anzeigen

00:00:30: Ich habe ein Jahr an diesem höllischen Ort verbracht.

00:00:33: Kannst du dir das vorstellen?

00:00:35: Sechs Monate lang war es ununterbrochen dunkel, die Sonne kam kaum über den Horizont und ich sag dir – Das waren die gefährlichsten sechs Monate meines Lebens!

00:01:00: und sprechen über die kalte Region Norska und dessen Einwohner den Norse.

00:01:05: Ich bin Paul, heute habe ich bei mir Lukas.

00:01:08: Moin!

00:01:09: Vielen Dank für die Einladung.

00:01:11: Ja da Jeremy dieses Mal die Berge Europas besucht anstatt der alte Welch bringt Lukas für ihn ein.

00:01:17: Schön dass du da bist.

00:01:19: Wie gesagt vielen Dank für diese Einladungen und ich freue mich schon.

00:01:22: Viele von euch haben ja öfter schon mal was von Lukas gehört.

00:01:25: er ist gerne mal Auch zu Gast beim Imperator nichts Neues und arbeitet bei uns sowieso hinter den Kulissen ab und zu mal mit.

00:01:34: Ja,

00:01:34: jetzt habe ich es auch geschafft mich hier in eine reguläre Folge reinzusneken nicht nur in die Pan and Paper Folgen.

00:01:40: Hat er sich im Vordergrund gedrängt?

00:01:41: Lukas findet ihr sonst auch bei Instagram als Skriptor Peter.

00:01:46: Mit einem Punkt dazwischen?

00:01:47: Ja, Skriptaupunkt Peter natürlich und da zeigte sein wunderbaren Hobby Content schaut er gerne mal rein und der ist auch Teil unserer Mordheim-Kampagne von der wir schon ein paar Mal erzählt haben Und das bringt uns ja eigentlich auch dazu.

00:01:59: was hast du denn so in letzter Zeit gemacht?

00:02:01: Das passt ganz hervorragend dass Du schon die Mordhelm Kampagne ansprichst.

00:02:04: Ich habe es nämlich tatsächlich geschafft letzte Woche zum einen meine Mordhyme Bande das sind Hexenjäger fertig zu stellen.

00:02:12: Die werde ich jetzt auch demnächst mal ablichten und auf meinen Instagram laden.

00:02:16: Und dann habe ich außerdem noch zehn Zombies, die so als NPCs genutzt werden... ...und ein Geländestück, so eine hohen Ruine fertig gemacht.

00:02:25: Genau!

00:02:25: Also das ist jetzt so was ich fantasymäßig gemacht hab.

00:02:27: den Rest lass' ich jetzt einfach mal weg.

00:02:29: Du darfst auch gern von Annam erzählen Das haben wir irgendwann gebrochen weil vor allem ich eigentlich gar kein Fantasy Progress hab.

00:02:36: Ja, ich weiß.

00:02:38: Ich höre ja eure Folgen.

00:02:39: also so ist nicht.

00:02:40: es geht eigentlich mal los mit.

00:02:41: ja ich habe was gemacht aber nichts mit Fantasie.

00:02:43: Ja ich hab tatsächlich auch in das war schon ein bisschen länger her eher so zwei drei Wochen eine Mikromunderbande fertiggestellt mit der ich gerade an einer kleinen Kampagne vom Vollkarteilnehmer und Ja, das ist es eigentlich.

00:02:58: Und jetzt habe ich ja dir eben schon eine Off-Record erzählt.

00:03:01: Wende ich mich wieder der schön hohes Heresy ein bisschen zu?

00:03:04: Genau!

00:03:04: Was hast du so betrieben in letzter Zeit?

00:03:06: Jetzt muss ich tatsächlich überlegen was sich seit der letzten Aufnahme gemacht hat.

00:03:10: aber wie immer ist es ganz wenig Fantasy Progress.

00:03:14: Ich hab weiter an meiner Bande gebastelt und auch bisschen an so Zombie NPCs und will dann noch so ein paar coole Mutanten irgendwie basteln bin sehr inspiriert worden vom neuen Resident Evil Film, da war ich letztens drin mit dem lieben Danny.

00:03:29: Genau und sonst habe ich weiter meine Heresy-Projekte.

00:03:32: in Arbeiter ist jetzt nichts neues oder großartig spannendes passiert.

00:03:37: heute hab' ich mich mal wieder an World Eaters gesetzt um endlich diese Armee auch mal fertig zu machen beziehungsweise hören Punktestand da zu erlangen, habe ich paar Rampages angefangen zu basteln.

00:03:48: Genau!

00:03:48: Das war es eigentlich schon.

00:03:49: Ja das ist auch eine sehr tolle Armee.

00:03:51: Erinnere mich gerne an unser erstes Heresy-Spiel.

00:03:53: Was mir damals gar kein Spaß gemacht hat.

00:03:55: lustigerweise und jetzt bin ich total drin.

00:03:59: Da warst du noch nicht in den Regeln drin oder hast noch nicht so kompetitiv reingeschrieben?

00:04:03: Vielleicht liegt's auf einer dritten Edition, dass ich da besser rein gekommen bin als man denkt.

00:04:07: Ja, ja.

00:04:08: Vielleicht... wir reden so oft im Hobby Progress über Herosie.

00:04:11: Vielleicht bräuchte es auch einfach mal ein Herosipodcast.

00:04:14: Oha!

00:04:14: Das wär stark.

00:04:15: Da wär ich dabei.

00:04:16: Also ne?

00:04:16: Wenn das die Leute interessiert kommentiert man gerne unten rein.

00:04:19: aber genug davon.

00:04:20: Ich weiß ja auch dass manche Leute das immer bisschen nervt wenn wir hier Hobby Progress machen Aber damit müsst ihr nun mal leben.

00:04:26: Ja da muss ich auch sagen als jemand der sonst vor allem Podcast hört das kann ich gar nicht verstehen dass einem das nervt.

00:04:31: also klar man hört's irgendwie wegen der wegen der Lore, aber man hat ja auch dann doch eine Verbindung eigentlich zu den Podcastenden und finde man kann da eigentlich mal ganz gut auch mal so Inspiration oder auch den einen oder anderen kleinen Hack mitnehmen.

00:04:42: Aber gut!

00:04:43: Auf jeden Fall mir geht es auch bei anderen Podcasts so.

00:04:45: also ich höre zum Beispiel ein Podcast über Horrorfilme und da erzählen die Podcaster vorher immer was sie so in letzter Zeit geguckt haben und das bringt dann auch auf neue Ideen.

00:04:54: Also deswegen machen wir das halt auch Ich

00:04:56: find's toll

00:04:57: Wunderbar.

00:04:58: Aber jetzt zu unserem heutigen Thema.

00:05:00: Wir sprechen über Norsecard.

00:05:02: Das ist eine gewaltige, eisige Halbinsel im äußersten Norden der alten Welt.

00:05:07: Zwischen der Klaunensee, dem Chaosmeer und den östlichen Steppen der Kurgan.

00:05:12: Die Nähe zur Chaoswüste und zum zerstörten Warp-Tor der Alten prägt das lebensfeindliche Klima und durchdringt die Region mit verderblichen magischen Energien.

00:05:19: Lange Winter, gewaltiger Gebirge, ausgedehnte Nadelwälder und riesige Gletscher bestimmen die Landschaft.

00:05:25: Im Norden trennt das gefrorenene Meer die Halbinse von der eigentlichen.

00:05:28: Chaoswüsste Eistrachen und monströse Meeresbewohner machen das Land zusätzlich gefährlich.

00:05:35: Also im Prinzip der Traum eines jeden Black Meddlers, es sieht da aus wie die Albencover würde ich mal so sagen.

00:05:42: Ja und neben den wilden Westien gibt es dort dann auch die Bewohner Norsegas Auch Norse oder Nordmänner genannt Die ein sehr kriegerisches Volk sind deren Kultur vor allem aus der Verehrung der Chaos-Götter besteht.

00:05:54: Dieses Gebiet, Norsga ist in zahlreiche kleine Stammesgebiete und Königreiche unterteilt die von mächtigen Kriegshern und Champions des Chaos beherrscht werden.

00:06:04: Viele der Nordmänner streben selbst nach der Gunst der dunklen Götter Und betrachten sie durch das Chaos hervorgerufenen Rotation als göttliche Segnung.

00:06:12: Aufgrund der Kagenböden und kurzen Sommer ist Landwirtschaft nur eingeschränkt möglich.

00:06:16: Die Norse leben daher hauptsächlich von Fischfang Jagd und Plünderungen.

00:06:20: Als erfahrene sie Fahrer unternehmen sie von ihren Siedlungen in den zahlreichen Fjorden ausgedehnte Raub- und Eroberungszüge, die sie bis nach Nagarov und Großkathai geführt haben.

00:06:30: Ihre gefrüchteten Krieger und Berserker bilden einen bedeutenden Bestandteil der Armeen des Chaos.

00:06:34: Ja –

00:06:34: und trotz dieser unwürtlichen Landschaft verfügt die Halbinsel über beträchtliche Bodenschätze darunter Gold-, Eisen- und den besonders begehrten Warpstein.

00:06:43: Diese Reichtümer locken gelegentlich Händler und Abenteuer aus dem südlichen Reichen an.

00:06:47: Zu den bekanntesten Schauplätzen Norsegas zählen die Höhenwürm-Geletscher, das Eisfeld von Dreagarn Mord auf denen wiederholt bedeutende Schlachten ausgetragen wurden.

00:06:57: Die Siedlungen der Nors werden vom gewaltigen Versammlungshallen aus Holz geprägt in denen die Stämme feste Feiern religiöse Zeremonien abhalten und ihre Kriegsjüge vorbereiten.

00:07:05: Zu dem Bekanntesten gehören die Halle des Snäger, die Halles von Strüvengard und die Halle von Urslo.

00:07:12: Mächtige Kriegsherren errichteten darüber hinaus befestigte Burgen an strategisch günstigen Standorten.

00:07:17: Bedeutende Beispiele sind die Schicksalsfeste, die verbotene Zitadelle und die Festung von Ormfell, deren Mauern eins mit den Trümmern der Stadt Kislev verstärkt

00:07:25: wurden.".

00:07:37: Diese gewaltigen, mit rohen verzierten Monomente dienen der Verehrung der dunklen Götter.

00:07:42: Wir waren die Geschichte bedeutender Stammesführer und markieren territoriale Herrschaftsansprüche.

00:07:47: Sie bestehen aus Stein oder außergewöhnlichen Materialien wie Knochen, Fleisch und Metall wobei man wahrscheinlich sagen muss das Fleisch nicht so bestandhaft ist wahrscheinlich.

00:07:57: Wohlhabendestelle lassen besonders prächtige Exemplare von den Chaoszwergen anfertigen Und als heilige Pegastetten und Zentren magischer Energie besitzen die Monolithen eine herausragende religiöse sowie kulturelle Bedeutung für die Norrs.

00:08:10: Über die Herkunft der Norrs kursieren unter den gelehrten der alten Welt zahlreiche Legenden, manche erhalten sie für Nachfahren von Dämonen oder Riesen, andere betrachten sie als übernatürliche Wesen aus Eis- und Schnee.

00:08:22: Tatsächlich gehen sie jedoch auf die Norsii zurück Ein alten Stamm der Nordmänner, der bereits früh die Chaos-Götter und insbesondere dem Blutgott Karnev verehrte.

00:08:49: Die

00:08:52: Kroniken der Nordischen Zwerge datieren die Einwanderung verschiedener nördlicher Menschenstämme in die spätere alte Welt auf das Jahr-.

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00:09:01: Zu ihnen gehörten neben den Ungoll, Freekings und Robsmen auch die Norsee.

00:09:07: Letztere besiedelten Gebiete, die später zu Kieslev, Nordland und Ostland gehören sollten.

00:09:12: Von dort aus überführen sie regelmäßig benachbarte Stämme um Beute zu erlangen und die Gunst ihrer Götter zu

00:09:17: gewinnen.".

00:09:17: Ja, und im Jahr sieben vor dem imperialen Kalender führte dann der Hochkönig Varak-Schädelnehmer ein mächtiger Champion des Korn.

00:09:27: Die Norsi zu einem groß angelegten Eroberungsfeld Zug gegen die Taläuten – das ist ein Stamm aus dem heutigen Tallerbeckland – und die Chirusen – das klingt auch verdächtig bekannt aus der Geschichte – ja einen Stamm.

00:09:44: Die Norrs bereits seit Generationen die Gebiete ihrer Nachbarn überfallen hatten, übertrafft diese Invasion alle bisherigen Angriffe.

00:09:51: Angesichts der gemeinsamen Bedrohung legten die beiden verfeindeten Stämme – also die der Taläuten und Kirusen – ihre Streitigkeiten bei und schlossen ein Bündnis.

00:10:01: Dennoch konnten sie dem Ansturm der Norsi ihn nicht standhalten.

00:10:05: Ihre Siedlungsgebiete im heutigen Hochland und Tala-Benkland wurden erobert und ihre Bewohner immer weiter nach Süden

00:10:12: vertrieben.

00:10:13: Auf der Suche nach Unterstützung wandten sich die Chirusen und Talleuten zunächst an die Teutogen, die kommen aus dem heutigen Mindenland.

00:10:19: Deren Anführer Arthur Herr des V-Schlags verweigerte ihn jedoch die Hilfe.

00:10:25: Er hoffte dass sich die Norsi eben Kampf gegen seine südlichen Rivalen insbesondere die Unberogen ein Stamm aus dem heute reich Land erschöpfen würden und sich dadurch neue Eroberungsmöglichkeiten für seinen eigenen Stamm ergeben.

00:10:39: Die Vertriebenen suchten daraufhin König Bjorn von den Unberogen auf und boten ihm die Gefolgschaft an.

00:10:44: Da Bjorn erkannte, dass die Norsi früher oder spät auch seine eigenen Gebiete bedrohen würden, sagte ihn seine Unterstützung zu und versammelte ein gemeinsames Herr.

00:10:53: Sein Sohn Sigmar Heldenhammer blieb währenddessen zurück um die unbürogischen Ländereien zu verwalten.

00:11:03: Der wird später ein sehr wichtiger Charakter für die Gründung des Imperiums.

00:11:07: Ja, das

00:11:07: habe ich da auch gerade gedacht.

00:11:08: Den Namen kennt man doch.

00:11:09: Dann ja auch hab' ich mal gehört viele Jahre später ein eigenes Spiel bekommen und mit rund siebentausend Kriegern, die den Norsi zahlenmäßig nahezu zweifach überlegen waren, marschierten die Vereintenstemme nach Norden.

00:11:20: Trotz ihrer Übermacht erwies sich der Feldzug als äußerst verlustreich Da sie bereits in der ersten Schlacht etwa ein tausend Krieger der südlichen Stämme verloren, während hunderte weitere so schwer verwundert waren dass sie nicht mehr kämpfen konnten.

00:11:33: Gleichzeitig drang norsische Plünderer mit ihren Langschiffen weit ins Landesinnere vor über vielen die Udosen und belagerten deren Hauptstadt Haugrevig den Sitzkönig Ja, und erst das Eingreifen der verbündeten Heere zwang dann die Angreifer zum Rückzug.

00:11:49: Die entscheidende Auseinandersetzung fand schließlich an den felsigen Ausläufern östlich des Mittelgebirges statt.

00:11:55: Dort standen sich dann etwa sechstausend Krieger der südlichen Stämmer einer Streitmacht von viertausend Norsii gegenüber.

00:12:01: Die Nordmänner verfügten über schwer gepanzerte Champions des Chaos, wilde Berserker, Chaos-Kriegshunde... und zahlreiche monströse Kreaturen.

00:12:09: Ihr Angriff traf die verbündeten Truppen mit solcher Wucht, dass selbst der massive Pfeilbeschluss der Verteidiger kaum Wirkung zeigte.

00:12:15: Auch die schwere Reiterei der Nausee durchbrach zunächst die gegnerischen Flanken wurde jedoch von den wilden Kriegern der Chirusen und den Ackskämpfern der Unberogene zurückgeschlagen.

00:12:24: Und obwohl die Nauseer ihren Gegnern im einzelnen Kampf häufig überlegen waren... Erwiesen sich ihr Streben nach persönlichem Ruhm und ihre mangelnde Disziplin zunehmend als Schwäche.

00:12:34: Die südlichen Stämme nutzten nämlich, ihre zahlenmäßige Überlegenheit und ihre geschlossenen Formationen um die Nord-Männer allmählich zurück zu trennen.

00:12:43: Als ich eine Niederlage der Norsi abzeichnete, griff Hochkönig Varag persönlich in die Schlacht ein.

00:12:48: In seiner roten Chaosrüstung Und mit einem flammenden Zweihandschwert gelang es ihm die Moral seiner Krieger wieder herzustellen und einen geordneten Rückzug einzuleiten.

00:12:58: Dabei fügten die Nausee ihren Verfolgern derart schwere Verluste zu, dass sie verbündeten ihren Vormarsch zunächst einstellen mussten.

00:13:06: Warak führte seine verbliebenen Truppen auf einen dicht beweitetem Höhenzug dessen Gelände hervorragende Verteidigungsmöglichkeiten bot.

00:13:13: Mehrere Tage lang versuchten die südlichen Stämme vergeblich den Nordmänner zu einem Angriff zu provozieren Doch Warrak hielt seine Krieger zurück und zwang die Verbündeten schließlich dazu, selbst die befestigten Höhenstellungen anzugreifen.

00:13:24: Und die anschließende Schacht entwickelte sich zu einem erbitterten Abnutzungskampf.

00:13:29: Hinter ihren geschlossenen Schildwellen verteidigten die Nausee jeden Abschnitt des Höhenzugs und fügten den angreifenden Stämmenschwere Verluste zu.

00:13:37: Erst nach langwierigen Kämpfen gelang es dem Unberogen und ihren Verbündet'nen, die Verteidiger schrittweise zurückzudrängen.

00:13:44: Selbst nachdem die Nordmänner ihre ursprüngliche Stellung verloren hatten, kämpften sie in immer kleineren Gruppen weiter und verweigerten jede Kapitulation.

00:13:53: Im Verlauf der Schlacht trafen schließlich die beiden Könige aufeinander.

00:13:56: Varak Shedilnemer stellte sich König Bjorn im Zweikampf wobei sein dämonisches Schwert auf die magische Axt des unberogen Herrscherstraf.

00:14:04: Nach einem erbitterten Kampf gelang es Bjorn seinen Gegner zu überwältigen und zu enthauten.

00:14:08: Der Tod ihres Hochkönigs versetzte Varraks Leibwache jedoch in rasende Wut.

00:14:12: Die schwer gepanzerten Huskals stürzten sich auf Bjorn und erschlugen ihn, um ihren gefallenen Herrscher zu rächen.

00:14:18: Trotz des Todes ihres Königs und ihrer enormen Verluste errangen die vereinigten Stämme schließlich den Sieg.

00:14:25: Die Norsi mussten die eroberten Gebiete der Chirosen- und Taleuten aufgeben und ihre Überfälle auf das Land der Udosen einstellen.

00:14:33: Mit dem Tod Varrax verlorent die Nordmänner zugleich ihren wichtigsten Anführer, während Bjorns Tod den Weg für die Herrschaft seines Sohnes Sigmar ebnete.

00:14:42: Dieser sollte den Krieg gegen die Norsi fortsetzen und ihre endgültige Vertreibung aus dem südlichen Stammesgebiet

00:14:48: anstreben.".

00:14:49: Nach dem Tod König Bjorns und dem Sieg über Hochkönig Barak Schädennehmer bestieg Sigmar Haydnhammer den Thron der Unberogen.

00:14:56: Mit dem Ende des Winters rief er die Jerusen und Haleuten dazu auf, ihre treue Eide einzulösen und ihn bei einem erneuten Feldzug gegen Dinosi zu unterstützen.

00:15:04: Auch die Teutogenen ersuchte er um Hilfe doch deren Anführer verweigerte ihm erneut jede Unterstützung.

00:15:10: Einige ihrer Krieger überfehlen sogar Sigmas Herr als es durch ihre Stammesgebiete zog.

00:15:17: das seit Jahren unter den Überfällen der Nordmänner litt.

00:15:22: Dort gelang es Sigmar, die norsische Belagerung der Festungen Salznhuß zu beenden.

00:15:27: König Wolffiller schloss sich darauf hin mit seinen Kriegern dem Bündnis an um gemeinsam gegen die Norsi-I vorzugehen.

00:15:34: Mit einer Streitmacht von rund achttausend Kriegeren rückte Sigmar weiter nach Norden vor.

00:15:38: Obwohl die Nortsii ihre Siedlungen erbittert verteidigten waren sie den zahlenmäßig weit überlegen Verbündeten kaum gewachsen.

00:15:44: Seit dem Tod ihres Hochkönigs Warrakes fehlte ihn zudem eine gemeinsame Führung, sodass die zerstrittenen Stämme keinen wirksamen Widerstand organisieren konnten.

00:15:52: Die südlichen Heere zerstörten und plünderten ihre Siedlungen und dränken die Nordmänner immer weiter bis an die Küste der Klaunensee zurück.

00:15:59: Dort hofften die Norsi ihm mit ihren langschiffenen ihrer ursprüngliche Heimat zurückkehren zu können.

00:16:04: Siegmas Kriegsmaschinen hatten jedoch ein Großteil ihrer Flotte zerstört und ihm damit den Fruchtweg über das Meer abgeschnitten.

00:16:11: Zahlreiche Nordmänner fielen im Kampf gegen die Vereinigten Stämme, während andere verzweifelt versuchten der vollständigen Vernichtung zu entkommen.

00:16:19: Sigmar hatte die Widerstandskraft seiner Gegner allerdings unterschätzt.

00:16:22: Mehreren norsischen Stämmen gelang es, die Flanken seines Heeres zu durchbrechen und nach Osten in die damals noch weitgehend unbekannten Steppen des späteren Kieslev zu entkommen.

00:16:31: Auf ihrem langen Rückzug kämpfen sie sich durch Gebiete der normaldischen Ungol- und Kurgarn bis sie schließlich die eisigen Landstriche ihrer ursprünglichen Heimat Norska erreichten.

00:16:40: Dort mussten die vertriebenen Norsi unter äußerst widrigen Bedingungen eine neue Existenz aufbauen.

00:16:46: Anstelle ihrer einstigen großen Hallen bewohnten sie zunächst eisige Höhlen und einfache Hütten, die sie teilweise aus den Überresten ihrer zerstörten Langschiffe errichteten.

00:16:57: Gleichzeitig führten sie unablässig Krieg gegen die benachbarten Kurgan- und Ungohl sowie gegeneinander.

00:17:03: Um Jagdgebiete, Ressourcen und die Vorherrschaft im Norden zu bewinnen ist ja klar.

00:17:08: In dieser Zeit schworen viele Stämme den dunklen Göttern das sie oder ihre Nachkommen eines Tages die Clownsee erneut überqueren und sich an den südlichen Völkern rechen

00:17:17: würden.".

00:17:18: Die Norsischen Sagen berichten außerdem vom einen weiteren Krieg, den die Nordmänner während ihrer frühen Besiedlung Norstkas führen mussten.

00:17:26: Ihre Gegner waren die sogenannten Baumblüter, gewaltige baumartige Wesen, die zahlreiche norsische Stämte vernichteten.

00:17:32: Angesichts dieser Bedrohungen wandten sich die Norsi an Tja, den Wandinnen.

00:17:37: Die ihnen der Überlieferung zufolge die magischen Feuer des Chaos schenkte.

00:17:42: Mit Äxten und magischen Flammen gelang es den Nordmännern schließlich die Baumblüter nahezu vollständig auszurotten und die gesamte Halbinsel unter ihre Kontrolle zu bringen.

00:17:52: Aus den Überresten der besiegten Kreaturen errichteten sie ihre ältesten Versammlungshallen.

00:17:58: Lediglich der Trollbaum, das mächtigste und hasserfüllteste aller Wesen überlebte den Krieg.

00:18:04: Erst viele Jahrhunderte später soll der legendäre Chaos-Champion Wulfrik Der Wanderer den Trollbaum erschlagen haben.

00:18:10: Aus dessen Rinde wurde die zweite Seefang gefertigt – ein gewaltiges magisches Langschiff, dass als eines der mächtigen Schiffe der North gilt.

00:18:19: Sein Vorgänger war zuvor während einer Invasion Ulthuans verloren gegangen.

00:18:23: Nach ihrer Vertreibung aus dem späteren Imperium zogen sich die Norsi in ihre eisige Heimat jenseits der Klaunsee zurück.

00:18:30: Dort begannen die überlebenden Stämme, ihre Verluste auszugleichen und ihre Herrschaftsgebiete neu zuordnen.

00:18:37: In dieser Zeit brachten die Nordmänner zahlreiche bedeutende Krieger hervor – darunter den legendären Echilbluthärz, der an den Grenzen der Chaoswüste gegen die Ungohl kämpfte.

00:18:49: Der Einflussreichste unter ihn war jedoch Cormac-Bloodachst, der Sohn des gefallenen Hochkönigs Warragschädelnehmer.

00:18:57: Die Namen sind echt wirklich alle sehr stabil.

00:19:00: Vor allem Cormack!

00:19:01: Du musst dich irgendwie an Conan denken.

00:19:03: ich weiß auch nicht warum?

00:19:04: Ich muss

00:19:04: an Harry Potter denken.

00:19:05: Cormak MacLaggan.

00:19:07: Oh ja...

00:19:08: Ist nicht so warhammer.

00:19:10: Angetrieben von seinem Wunsch nach Rache übernahm Cormact zunächst die Führung über den Stamm seines Vaters die Eisenwölfe Anschließend unter Waffe die übrigen Stammesfürsten und vereinte die Norsii erneute unter einem Hochkönig.

00:19:23: Unterstützt wurde er dabei vom uralten Shaman Kare Oda Ken, der bereits seinem Vater und Großvater als Berater gedient hatte.

00:19:30: Dieser schmiedete für Cormac eine mächtige Dämonenachst in deren Klinge ein Wesenkorns gebunden war.

00:19:36: Mit dieser Waffe errang Cormack zahlreiche Siege und erhielt schließlich seinen Beinamen Blutachst.

00:19:41: Im Jahr neun des imperialen Kalenders, kaum zwei Jahrzehnte nach ihrer Vertreibung überquerten die Vereinigten Norsii erneut die Clownsee und begann ein groß angelegten Rachefeldzug gegen Siegmas junges Imperium.

00:19:56: Ihr erstes Ziel waren die Robsmen, die nach der Vertreibung der Norsi ihren ehemalige Siedlungsgebiete an den nördlichen Küste übernommen hatten.

00:20:05: Die Nordmänner überfielen ihre Dörfer, plünderten ihre Vorräte und nahmen zahlreiche Angehörige der Stammesführer als Geiseln.

00:20:14: Um deren Freilassung zu erreichen mussten sich die Robsmann verpflichten, Cormax her für die Dauer eines Feldzugs zu unterstützen.

00:20:23: Anschließend wandten sich die Norsii gegen ihre alten Feinde – die Udosen.

00:20:27: Gemeinsam mit ihren erzwungen Verbündeten griffen sie deren nördliche Hauptstadt Haugwig an und brannten sie nieder.

00:20:35: Cormac, der die alte Chaosrüstung seines Vaters trug, schlug dabei Siafeld den mächtigen Krieger der Odosen mit einem einzigen Hieb seiner Dämonenachs.

00:20:44: Auch König Wolffillas und seine Familie wurden getötet – während die übrigen Bewohner Hauchwrix eine Massaker zum Opfer fielen.

00:20:51: Zeirreiche Gefangene wurden dann Korn geopfert.

00:20:54: Der Tod Wolffillas löste unter den Odosen einen erbitterten Nachfolgestreit aus, der ihre verbliebenen Streitkräfte zusätzlich schwächte.

00:21:03: Da die nördlichen Verteidigungslinien des Imperiums damit weitestgehend zusammengebrochen waren, konnten die Norsii ungehindert weiter nach Süden

00:21:11: vordringen.

00:21:12: Die Grausamkeiten der Nordmänner erfüllten dabei einen strategischen Zweck.

00:21:16: Berichte über zerstörte Siedlungen, Massenhinrichtungen und verschleppte Gefangene verbreiteten sich durch Flüchtlingsströme im gesamten Imperium Und untergruben die Moral seiner Bewohner.

00:21:25: Gleichzeitig erschwerten die Verwüstung die Aufstellung neuer Truppen.

00:21:31: Als Sigmar von der Invasion und der Beteiligung der Robsmen erfuhr, stellte ein Herr auf und führte zunächst einen Feldzug gegen den vermeintlich abtrünnigen Stamm.

00:21:42: Die Robsman wurden nahezu vollständig vernichtet und ihre Überlebenden in die nordöstlichen Steppen des späteren Kieslev vertrieben.

00:21:51: Diese Entscheidung löste jedoch erhebliche Spannung innerhalb des Imperiums aus.

00:21:56: Viele Stammesführer betrachten die Robsmen als Opfer norsischer Erpressung und zweifelten an der Gerechtigkeit des Imperators.

00:22:05: Zudem hatte Sigmar durch seinen Feldzug wertvolle Zeit verloren, weite Teile des Reiches ungeschützt zurückgelassen.

00:22:12: Unterdessen gelang es den Udozen ihren Nachfolgestreit beizulegen und den erfahrenen Krieger Kon-Karsten zum Herrführer zu ernennen.

00:22:21: Dieser organisierte zahlreiche Überfälle und Hinterhalte gegen die Norsee, um ihren Vormarsch zu verzögern.

00:22:27: Sein Widerstand verschaffte Siegmar schließlich die notwendige Zeit, die Streitkräfte des Imperiums für eine entscheidende Schlacht zu versammeln.

00:22:33: Als beide hier schließlich aufeinander trafen, rechneten die imperialen Truppen mit einem Gegner dessen Stärke vor allem in seiner Wildheit und individuellen Kampfkraft lag.

00:22:44: Cormac hatte die Norsee jedoch zu einer ungewöhnlich disziplinierten Streitmacht geformt.

00:22:51: Seine Krieger kämpften in geschlossenen Formationen und verbannten ihre traditionelle Angriffswut mit einer für die Nordmänner bislang unbekannten militärischen

00:23:00: Ordnung.

00:23:01: Bereits zu Beginn der Schlacht durchbrachen die Norsi, die Thüringische Vorhütte des imperialen Heeres und brachten deren Anführer Ottwin den Berserkern beinahe ums Leben.

00:23:11: Darüber hinaus hatte Cormac zahlreiche Stämme der Kurgern und Hung für seinen Feldzug gewonnen.

00:23:16: Berittene Krieger der Kul, Mung und Kasak umzingelten Sigmas Truppen und überschütteten sie mit Pfeilen.

00:23:22: Während die schwere Norsische Reiterei wiederholt ihre Schlachtreihenangriff.

00:23:26: Die Vereinigten Streitkräfte der Nordmänner fügten dem Imperialen her eine vernichtende Niederlage zu.

00:23:33: Sigma gelang es lediglich seine verbliebenen Truppen zusammen und einen geordneten Rückzug einzuleiten.

00:23:39: Da seine Armee zu schwere Erverluste erlitten hatte, erkannte dass eine weitere offene Feldschlatt gegen Cormac aussichtslos war.

00:23:49: Stattdessen zog sich Sigmar nach Middenheim zurück, die teutogenische Festung statt auf.

00:23:53: dem Faustschlag galt als unernehmbar und war damals nur über zwei Zugangswege und einen Wehrdukt erreichbar.

00:24:00: Sigmar hoffte die zahlenmäßige Überlegenheit der Nordmänner durch eine langwierige Belagerung ausgleichen und ihren Formasch dort endgültig aufhalten zu können.

00:24:09: Cormack folgte den geschlagenen Imperialen her bis nach Medenheim.

00:24:13: Seine Streitmacht wurde unterwegs durch zahlreiche Tiermenschen verstärkt, die sich den Anhängern der dunklen Götter anschlossen.

00:24:21: Am Fuse des Faustschlags versammelten sich schließlich ein gewaltiges Heer aus norsischen Kriegern berittenen Steppenvölkern und monströsen Kreaturen des Chaos.

00:24:31: Die anschließende Belagerung dauerte dreizehn Tage und Nächte.

00:24:34: immer wieder griffen die Norsee die Befestigung Mindenheims an wurden jedoch unter schweren Verlusten zurückgeschlagen.

00:24:40: Während die Verteidiger um das Leben ihrer Stadt kämpften, hofften die Nordmänner durch ihre Taten die Aufmerksamkeit der Chaos-Göta zu gewinnen.

00:24:48: Und vor den zahlreichen Kriegseitern ihrer Götter vollzogen sie blutige Rituale während dem magischen Energien des Chaos ihre Krieger veränderten und ihnen übernatürliche Kräfte

00:24:57: verliehen.".

00:24:58: Am dreizehnten Tag der Belagerung bereitete Cormac schließlich ein gewaltiges Opferritual zu ihren Korns vor.

00:25:05: Vor einer Grube, in der die Leichen gefallener Feinde aufge- schichtet worden waren, befahl er den mächtigsten Kriegern von acht Stämmen sich dem Blut Gott zu opfern.

00:25:17: Korn nahm das Opfer an und verwandelte Cormac in das sterbliche Gefäß eines Blutdemons – ein großen Dämon des Blut

00:25:26: Gottes.".

00:25:27: Der Überlieferung zur Folge durchbrach der Demon mit einem einzigen Schlag seiner brennenden Axt die Mauer Mindenheims und tötete Hunderte Verteidiger.

00:25:35: Seine Erscheinung versetzte Dinosi ihnen einen Kampfrausch, woraufhin sie erneut gegen die imperialen Stellungen anstürmten.

00:25:42: Die Verteidiger wurden zurückgedrängt und die Eroberung der Stadt schien unmittelbar bevorzustehen.

00:25:46: Schließlich stellte sich Sigmar dem Blutdemon persönlich entgegen.

00:25:51: Im anschließenden Kampf erhielt ihr Unterstützung von Mirsar den ewigen Krieger des Faustschlags und mächtigsten Champions der Teutogen.

00:26:01: Gemeinsam mit der göttlichen Macht Ulrix gelang es Sigmar schließlich, den Dämonen zu überwältigen und zurück in das Reich des Chaos verbanden.

00:26:08: Mit der Verbandung des Blutdemons und dem Tod Cormax verlorenen die Norsi ihren Hochkönig und damit den Zusammenhalt ihrer Streitmacht.

00:26:16: Ihre verbliebenen Krieger kämpfen sich durch die imperialen Truppen bis zu ihren Langschiffen durch und flohen über die Clownsee zurück nach Norska.

00:26:24: Obwohl das Imperium die Invasion letztlich zurückschlagen konnte... hatte Cormax Feldzug seine militärischen und politischen Schwächen offengelegt.

00:26:33: Die Nordmänner hatten Sigmar als erste Gegner in einer offenen Felsschlacht besiegt, das Jungereich beinahe vernichtet.

00:26:41: Die Erinnerungen an die Belagerung Mittenheims und Verwüstung der Norsi-I sollten deshalb noch lange fortbestehen.

00:26:47: Nach seinem Sieg sammelte Sigmar die Überreste seiner Streitkräfte unternahm mehrere Vergeltungsfeldzüge gegen Norska.

00:26:53: Dabei zerstörte er zahlreiche Siedlungen entlang der südlichen Küste und vernichtete mehrere Stämme.

00:26:59: Aufgrund des schwierigen Geländes in seiner begrenzten Truppenstärke gelang es ihm jedoch nicht, weiter ins Landesinnere vorzudringen.

00:27:06: Die Norsi konnten sich somit erneut von ihrer Niederlage erholen, ihre Stämmen reorganisieren und ihre Kräfte für spätere Kriege gegen das Imperium sammeln.

00:27:14: Nach ihrer Niderlage bei Mittenheimen zogen sich die Norsii erneute in ihrer eisige Heimat jenseits der Clownsee zurück, die fortan als Norska bekannt wurde.

00:27:24: Obwohl Sigmar mehrere Vergeltungsfeldzüge gegen die Nordmänner führte und zahlreiche Küstensiedlung zerstörte, gelang es ihm nicht weiter ins Land des Innere vorzudringen.

00:27:34: Die überlebende Norsi konnten sich daher von ihren Verlusten erholen ihre Stammesgebiete neu aufteilen und sich schließlich in sieben große Stämme gliedern.

00:27:43: Siegmas vergeltungsfer Züge hinterließen bei den Norsii einen tiefen Wunsch nach Rache.

00:27:48: Besonders schwer traf es den Stamm der Talos dessen Krieger und Häublingen Ethulf bereits während Cormax Angriff auf Middenheim gefallen war.

00:27:57: Als die imperialen Truppen anschließend dessen ungeschützte Siedlung überfielen, wurden die verbliebenen Frauen Kinder und Alten nahezu vollständig getötet.

00:28:05: Einzig ein Junge namens Morca überlebte die Vernichtung seines Stammes.

00:28:10: Dieser Morca wuchs unter der Opput Asaseels auf eines ehemaligen Kriegers Der Unberogen der sich dem Chaos zugewandt hatte und zu einem mächtigen Champion Slaneshs aufgestiegen war.

00:28:25: Unter dessen strenger Anleitung entwickelte sich Morkar zu einem außergewöhnlichen Krieger, schon früh erkannte Asaseel dass der Junge unter dem besonderen Schutz der dunklen Götter stand – und für eine bedeutende Rolle bestimmt

00:28:40: war.

00:28:41: Im Erwachsenenalter gelang es Morka zahlreiche norsische Stämme unter seine Führung zur Verein.

00:28:47: Seine außergewöhnliche Kampfkraft und die Gabel der Chaos-Götter ermöglichten ihm, seinen Einfluss stetig auszuweiten.

00:28:54: Schließlich begab er sich nach Norden in die Chaoswüste, wo er oft Bella kor traf – den ersten Dämonenprinzen des Chaos.

00:29:01: Dieser wurde durch den Willen der dunkten Götter gezwungen, Morker die Krone der Herrschaft aufzusetzen.

00:29:07: Damit wurde Morka zum Ersten Aus erwählten das ungeteilte Chaos ernannt.

00:29:12: An der Spitze einer gewaltigen Streitmacht begann Morkar Darfin die erste große Chaos-Invasion der alten Welt.

00:29:19: Seine Krieger überquerten die Klauensee und fielen in das Imperium ein, Der Feldzug übertraf selbst die verheerende Invasion Cormax Blutachs.

00:29:30: Zugleich erstarkte der Einfluss des Chaos in der gesamten bekannten Welt.

00:29:35: Die magische Energien der Polaren Warptore nahm zu und ermöglichten ist zahlreichen Dämonen die Grenzen zwischen den Welten zu durchbrechen und sich Morkas Armee anzuschließen.

00:30:04: Obwohl Morgha durch die Macht der Dunkelndgetter über außergewöhnliche Kräfte verfügte, gelang es Siegmar schließlich ihn mit seinem Kriegshammer Gal Maras zu erschlagen.

00:30:13: Mit dem Tod des ersten Auserwählten zerfielen dessenher und die erste große Chaos-Invasion wurde zurückgeschlagen.

00:30:20: Nach Morghas Niederlage festigten die Norse Il ihre Herrschaft über Norska.

00:30:26: Sie errichteten Festungen und große Versammlungshallen und stellten überall im Land gewaltige Chaos Monolithen auf die ihren Göttern und bedeutenden Stammeshelden gewidmet waren.

00:30:37: Gleichzeitig begannen sie, ihren Einfluss nach Osten auszudehnen, wo sie zunehmend mit den bedachbarten Kurganen und Hungen in Konflikt gerieten.

00:30:46: Trotz ihrer anhaltenden Rivalität entwickelten sich zwischen den Norsi- und dem Kurgan im Laufe der Jahrhunderte auch wirtschaftliche und kulturelle Beziehung.

00:30:55: Während die Norsii vor allem ihren hochwertigen Stahl handelten, boten die Kurgane hauptsächlich Sklaven an.

00:31:02: Durch wiederholte Überfälle, die Verschleppung von Frauen und die langfristigen Kontakte vermischten sich die beiden Völker zunehmend und beeinflussten gegenseitig ihre Lebensweise.

00:31:12: Der Überlieferung zufolge vermischten sich die Norsii außerdem mit einer vom Chaos veränderten menschlichen Bevölkerung, die mit den ersten Tiermenschen verwandt gewesen sein soll.

00:31:23: Aus diesen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen entwickelte sich allmählich ein neues Volk – Die Norse!

00:31:30: Unter diesen Namen wurden die Norrs schließlich in der gesamten alten Welt bekannt.

00:31:34: Sie bewarten ihre kriegerischen Traditionen und ihre enge Verbindung zu den Chaosgöttern, von ihren Siedlungen entlang der Küsten Norskars unternahmen sie regelmäßig raubzügig in die südlichen Reiche unteroberten zeitweise sogar größere Gebiete des Imperiums.

00:31:50: Aufgrund ihrer Lage an der südlichem Küste der Clownsee waren insbesondere Nordland, Ostland und das Westerland immer wieder von norskanischen Überfällen betroffen.

00:32:01: Die wohl bekanntesten Angriffe richteten sich gegen die bedeutende Handel statt Marienburg, die im Laufe ihrer Geschichte mehrfach erobert und geplündert wurde.

00:32:10: Im Jahr sixhundertzehn dreißig des imperialen Kalenders gelang es den Nors erstmals Marienburg nach einer Reihe von Überfellen einzunehmen und niederzubrennen.

00:32:19: eine weitere bedeutenden Invasion ereignete sich Tausend Einhundertneun des Imperialen Kalendas Als Hochkönig Ormgaard von Norska während der Herrschaft Kaiser Boris Goldhorth eine gewaltige Chaosstreitmacht gegen das Imperium führte.

00:32:33: Obwohl Ormgard besiegt, seine Flotte vernichtet und sein Kopf als Trophäe nach Eidorf gebracht wurde, setzte seinen Sohn den Verzug fort.

00:32:40: Dieser wird je nach Überlieferung als Snaggel-Halbnase oder Snorihalphand bezeichnet.

00:32:48: Mit seinen verbliebenen Chaoskriegern verwüstete er das Westerland und belagerte schließlich Marienburg.

00:32:55: Nach der Eroberung der Stadt ließ er den Stadtteil Tempelweg zu Ehren der dunklen Götter niederbrennen, während sich die überlebenden Art liegen auf Reikassinsel zurückzogen oder aus der Stadt floh.

00:33:09: Anschließend erklärte sich Snaggerit zum Jaal des Westerlands und errichtete dort seine eigene

00:33:15: Herrschaft.

00:33:16: Zur gleichen Zeit wurde die imperiale Provinz drackweit von gewaltigen Tiermenschenhornen angegriffen.

00:33:22: Am Hof Kaiser Boris entbrannte deshalb Entstreite rüber welcher der bedrohten Provinzen militärische Unterstützung erhalten sollte.

00:33:29: Die politischen Auseinandersetzungen und die Gleichgültigkeit des Kaisers verhinderten eine wirksame Reaktion auf die noscanische Besatzung, so konnten die Nordmänner ihre Eroberung um Plünderung nahezu zwei Jahre lang ungehindert fortsetzen.

00:33:41: Erst der Ausbruch der Schwarzen Pest im Jahr elevenhundertelf des imperialen Kalenders zwang die Nause schließlich zum Rückzug.

00:33:51: Als die Seuche sich in Marienburg ausbreitete, gaben sie ihre Besatzung auf und segelten zurück in ihre nördliche Heimat.

00:34:01: Im Jahr eighteenhundertfünfzig des imperialen Kalenders während der Zeit der drei Imperatoren griffen norskanische Chaosflotten erneut das Westerland an.

00:34:13: Nach zahlreichen Überfällen entlang der Küste gelang es ihn, Marienburger ein viertes und letztes Mal zu plündern.

00:34:20: Etwa.

00:34:21: zur gleichen Zeit begann die Norse einen weiteren groß angelegten Eroberungsfeld zu gegen das nördliche Imperium.

00:34:27: Dabei gelang es ihnen Nordland und Teile der angrenzenden Provinzen einzunehmen.

00:34:31: Die dort stationierten imperialen Streitkräfte wurden geschlagen, große Teile in der Bevölkerung versklafft und zahlreiche Bewohner zur Flucht nach Talerbeckland und in andere südliche Regionen gezwungen.

00:34:42: Aufgrund anhaltender politischer Machtkämpfe am Hof Kaiser Manfred Skaevntöters konnte das Imperium keine ausreichenden Truppen zur Befreiung Nordlands entsenden.

00:34:55: Die Nords nutzten diese Schwäche, um sich dauerhaft an der Küste niederzulassen und die einheimische Bevölkerung darunter die Nachkommen der Utonen zu

00:35:03: unterwerfen.".

00:35:17: Dies führte dazu, dass die Nordländer innerhalb des Imperiums zunehmend Misstrauen betrachtet wurden.

00:35:23: Besonders die weitverbreitete Vorstellung, das der Charakter eines Menschen durch seine Abstimmung bestimmt werde näherte die Vorurteile gegenüber der Bevölkerung der nördlichen Provinz, der manche Imperialen eine besondere Nähe zum Chaos unterstellten.

00:35:37: Die Nords sind ein kriegerisches Menschenvolk dessen Lebensweise maßgeblich von den unwirklichen Bedingungen ihrer nördlichen Heimat und der Verehrung der Chaosgötter geprägt ist.

00:35:48: Sie gelten als außergewöhnlich groß, breit-schuldrig und muskulös.

00:35:53: Ihre meist helle, wettergegebte Haut – so ihre langen Haare und mächtigen Bärte sind charakteristische Merkmale.

00:36:00: Rote und blonde Haarfarbe sind besonders verbreitet.

00:36:05: Doch kommen auch braune und schwarze Haare vor!

00:36:08: Das Rasieren gilt unter Nordmänner als unmännlich weshalb nahezu alle erwachsenen Krieger ein Bad tragen.

00:36:15: In den Liedern und Legenden der alten Welt werden die Nors als furchterregende Kämpfer beschrieben, deren körperliche Stärke und wilde Angriffslust beinah übermenschlich erscheinen.

00:36:24: Besonders gefürchtet sind ihre Berserker, die sich in der Schlacht in einen unkontrollierbaren Kampf raussteigern.

00:36:30: Mit schweren Äxten, Stahlrüstung und Pelzumhängen ziehen die Nordmänner in den Krieg Und haben sich durch ihre zahlreichen Überfälle ein berüchtigten Ruf erworben.

00:36:38: Krieg ist ein wesentlicher Bestandteil der noskanischen Gesellschaft.

00:36:43: Sobald der Winter nachlässt und die Küsten wieder befahrbar werden, stechen die Nordmänner mit ihren Wolfs- und Drachenschiffen in See.

00:36:51: Ihre Raubzüge führen sie nach Süden in das Imperium, nach Osten in die Gebiete Kislevs und in zahlreiche weitere Küstenregionen der bekannten Welt.

00:37:01: Häufig kündigen lediglich das Trönen ihrer Kriegshirner und die Schlachtrufe zu Ehren der dunklen Götter ihre Ankunft

00:37:09: an.

00:37:10: Ursprünglich dienten viele dieser Unternehmungen der Beschaffung lebensnotwendiger Güter, da die karge Heimat der Norse nur begrenzte Möglichkeiten für Landwirtschaft und Viehzucht bietet.

00:37:21: Gold-, Nahrungs-Glaven und andere Beutegüter blieben ein wichtiges Ziel ihrer Überfälle.

00:37:25: Mit dem zunehmenden Einfluss des Chaos gewann jedoch religiöse Beweggründe immer größere Bedeutung.

00:37:32: Viele Krieger ziehen heute vor allem deshalb in den Krieg, um Blut für ihre Götter zu vergießen, deren Aufmerksamkeit zu erlangen und durch ihre Taten persönliche Macht zu gewinnen.

00:37:41: Seit Jahrhunderten gehören insbesondere Kieslev und die nördlichen Provinzen des Imperiums zu dem bevorzugten Angriffszielen.

00:37:49: In früheren Zeiten eroberten die Norrs gemeinsam mit ihren Verbündeten den Kurgan sogar große Gebiete der alten Welt.

00:37:57: Dort errichteten sie eigene Siedlungen und verschleppten Angehörige der unterworfenen Bevölkerung, wodurch sich ihre Abstammungslinien mit den der südlichen Völker vermischten.

00:38:08: Zunehmende Ausbreitung des Chaos in den nördlichen Landstrichen hat die Überfälle der Nordmänner im Laufe der Zeit noch verheerender werden lassen – besonders Kieslev leidet unter den wiederkehrenden Angriffen.

00:38:18: Trotz des entschlossenen Widerstand seiner Bewohner gelang es den Nords mehrfach tief in das Land vorzudringen um zahlreiche Siedelungen der Gospodaren zu zerstören.

00:38:28: Zarin Caterina Bocca sah sich deshalb gezwungen, die Befestigung und Garnisonen von Prag- und Ehrengard erheblich zu verstärken.

00:38:35: Die Furcht vor einer erneuten Vereinigung der nördlichen Stämme unter einem Auserwählten des Chaos verstärkten die Bedrohung zusätzlich.

00:38:44: Ein solcher Herrführer könnte die ansonsten zerstrittene Nordmänner erneut zu einem gewaltigen Eroberungsherr

00:38:51: zusammenschließen.".

00:38:52: Trotz ihrer kriegerischen Lebensweise besitzen die Norse ausgeprägte gesellschaftliche Traditionen.

00:38:58: Besonders wichtig sind die Loyalität gegenüber der eigenen Familie und dem Stamm sowie der Respekt vor Häublingen und Ältesten.

00:39:05: Wer sich gegen die Autorität seiner Anführer stellt oder seine Stammesgemeinschaft entehrt, riskiert die Verbannung.

00:39:11: Da ein einzelner Mensch in einer lebensfeindlichen Wildnis Norsekast kaum überleben kann – und andere Stämme fremde häufig nur als Leipeigene aufnehmen kommt eine solche Strafe oftmals einem Todesurteil gleich.

00:39:22: Das gesellschaftliche Ansehen eines Nors wird vor allem durch seine kriegischen Leistungen und die Gunst der Chaos-Götter bestimmt.

00:39:31: Erfolgreiche Krieger können großen Einfluss erlangen, bis zum Stammesführer oder mächtigen Chaos-Champion

00:39:37: aufsteigen.

00:39:38: Insbesondere für junge Männer bieten Raubzüge eine Möglichkeit sich im Kampf zu beweisen und innerhalb ihres Stammes rumzuerwerben.

00:39:47: Die Tötung feindlicher Krieger, die Zerstörung südlicher Tempel und die Gefangennahme von Menschen für Opferzeremonien gelten dabei als verdienstvolle Taten.

00:39:57: Auch die Beziehungen zwischen den noscanischen Stämmen werden durch Rivalitäten und langjährige Blutfäden bestimmt.

00:40:04: So stehen die Esslinge seit Generation mit den südlich gelegenen Berson-Lingen und den Saals in Konflikt.

00:40:11: Die Fede zwischen den Esslingen und den Saats gepfittet schließlich in der legendären Schädelschlacht, in der Essling-König Thorgalt durch dem berühmten Chaos-Champion Wulfrik den Wanderer getötet wurde.

00:40:23: Ähnliche Auseinandersetzungen bestehen zwischen dem Jornlingen und Grällingen –.

00:40:27: eine zentrale Rolle in der noscanischen Kultur spielen die mündlich überlieferten Sagen und Heldelieder.

00:40:33: Sie bewahren die Geschichte bedeutender Krieger, erzählen von großen Schlachten und halten die Taten der einzelnen Stämme über Generationen hinweg lebendig.

00:40:42: Vorgetragen werden diese Erzählung von Skalden, deren Lieder den Ruhm der verstorbenen Feldbreiten und die Erinnerung an ihre Leistungen

00:40:48: bewahren.".

00:40:50: Für viele Norse besteht das höchste Lebensziel darin durch außergewöhnliche Taten ein Platz in diesen Sagen zu erlangen – das erinnere mich an eine Fraktion von Rohrheimer.

00:41:01: Besonders mächtige Champions des Chaos werden dabei zu nahezu mythischen Gestalten erhoben.

00:41:07: Manche Überlieferungen widmen sich jedoch nicht einzelnen Helden, sondern den Leistung ganzer Stammesgemeinschaften wie etwa die Sager des Blutjagdstammes.

00:41:19: Eng mit dieser Tradition verbunden ist die Bedeutung persönlicher und gemeinschaftlicher Ehre.

00:41:24: Beleidigungen oder vermeintliche Erverletzungen können jelangjährige Blutfäden zwischen Familien- und Stämmauslösen Wobei sich die Erzählungen über deren Ursprung je nach Beteiligter Partei erheblich unterscheiden, verständlicherweise.

00:41:37: Viele Norrs sind bereits schwerste Verletzungen und selbst Folter zu ertragen wenn sie dadurch ihre Ehre bewahren oder wieder herstellen können.

00:42:00: Dändigen Stammeskriege ihrer Heimat als auch auf die gefürchteten Plünderungszüge gegen die Völker der alten Welt.

00:42:08: Und damit würden wir es heute bei den Norrs belassen, das bietet nämlich so viel Lore dass wir uns entschlossen haben daraus zwei Folgen zu machen.

00:42:22: also freut euch auf dem nächsten Teil wo wir dann mehr auf die Gesellschaft der Norrs und ihre Stämme eingehen.

00:42:29: Aber jetzt wollen wir noch mal einen kleinen Abstecher in die Seitengasse machen.

00:42:33: Und da sprechen wir nämlich über ein Volk, welches auch eng mit den Norrs verbunden ist und zwar die Phemia.

00:42:41: Genau!

00:42:42: Soll ich mal anfangen?

00:42:43: Sehr schön... Also die Phimir wie du schon gesagt hast sind ein Volkk das eng mit Den Norrs Verbundenes und in der Welt von Warhammer Fantasy oft gemeinsam mit ihnen auftritt.

00:42:55: man kann sagen dass sie grob humanoid sind wobei Es sich bei ihnen um Amphibien handelt.

00:43:01: Und im Gegensatz zu Menschen haben sie einen Schwanz, kurze aber starke Beine die in drei Zähnen auslaufen und lange Arme, die bis auf den Boden reichen.

00:43:11: Ihr starker muskulöser Körper ist von einer Fettschicht und darüber von einer gelbbraunen bis hell oliven Haut bedeckt, die Sie gut gegen Schwertie beschützt.

00:43:28: Ohren fehlen ihnen ebenfalls.

00:43:30: Aus ihrem Gesicht startt ein einzelnes milchiges weiß bis bernsteinfarmenes und popillenloses Auge, welches ihnen keine Tiefen sich gewährt.

00:43:38: sie können also schlechte Distanzen einordnen.

00:43:41: Dieser Kopf sitzt auf breiten Schultern und ist von übergebeugt.

00:43:44: Die Fime bringen es aufgerichtet auf eine Körpergröße von ca.

00:43:47: zwei Meter vierzig sind aber aufgrund ihrer Haltung nur circa eins achtzig groß.

00:43:52: ihre Kleidung ist der vom Menschen ähnlich wobei arme Beine und Schwanz unbekleidet bleiben.

00:43:57: Die Fimir, die angeblich eine Kreuzung aus Menschen und Dämonen und in der menschlichen Volklohre auch als Nebeldemon oder Teufel aus dem Nebel bezeichnet werden, leben im streng vier Kastensystem.

00:44:10: Wichtig für ihr Leben ist außerdem der ständige Nebel, der die Siedlungdörfer und ihre Raubzüge umgibt – von ihren Magiern erzeugt wird!

00:44:21: Die Meerk,

00:44:27: auch Hexenköniginnen genannt sind die einzigen weiblichen Phimier.

00:44:31: Sie sind die mächtigsten Magier der Phimie und mit einer gerissenen Intelligenz gesegnet.

00:44:36: Zu erkennen sind sie an ihrem meist dunkelblauen oder dunkelgrünen Haar und den kleinen Hörnern auf ihrem Kopf.

00:44:43: Ihre Herrschaft wird durch Angst und Tradition geschützt und neugeborene weibliche Phimien in der Regel getötet, da es pro Stamm immer nur eine Meerk geben kann.

00:44:53: Eine Merk von zwei tausend Jahren gilt als noch recht jung, außerdem sind sie unfruchtbar.

00:44:58: Die zweite Kaste und auch die zweithöchste Kaste ist die Zaubererkaste.

00:45:04: Diese werden Dirach genannt.

00:45:08: Sie erreichen annähernd menschliche Intelligenz Werden um die vierhundert Jahre alt Und sind dann ihrem etwas kleineren Kopf der von zwei bis drei Gehörnern welche größer als die der merk sind zu erkennen.

00:45:24: Sie sind die einzigen, die gelegentlich allein ihre Heimat verlassen um den Göttern des Chaos zu hüldigen und ihrer Aufmerksamkeit

00:45:31: auf sich zu ziehen.

00:45:32: Die Phimmen sind die Adeligen und Krieger der Phimir.

00:45:35: Es wird zwischen adeligen Phim, den Phianaf welcher als Elite-Kämpfer und Leitwächter eingesetzt werden und den normalen Phimm unterschieden.

00:45:43: Sie sind stark wie Oga haben einen Knochen Dorn bewährten Kollenschwanz und bilden das kämpfende Rückgrat.

00:45:50: Zusammen mit den Scheral einer einfachen Dienerkaste bilden sie die Mehrheit der Femilie.

00:45:55: Diese beiden Kasten sind minder intelligent und werden ca.

00:45:58: zweihundert Jahre

00:45:59: alt.".

00:46:00: Ja, was allen Kasten der Femeer gemein ist, ist der Hang zu Gewalt als Problembewältigungsstrategie und ihre Gefolgschaft zum Chaos – außerdem die Tatsache dass sie außerhalb des magischen Nebels den Merk-und Dirach erzeugen orientierungslos und geblendet sind!

00:46:20: Deswegen auch praktisch, dass nur die Dirach alleine losziehen.

00:46:22: Weil sie können ja den Nebel erzeugen!

00:46:24: Innerhalb des Nebels der für andere Hustenreiz und brennende Augen verursacht, können Sie ca.

00:46:30: fünfzehn Meter weit sehen und durch die Konturen anderer Wesen im Nebel deren Entfernung abschätzen.

00:46:36: Dies gleicht Ihre fehlende Tiefensicht aus.

00:46:39: Außerdem nutzen Sie den Nebel um ihre Dörfer zu verbergen und zu schützen.

00:46:44: Die Fime wandelten schon in einer alten Welt bevor die großen Alten diese betraten.

00:46:48: Damals waren sie noch die wichtigsten Anhänger der Chaos-Götter und plünderten in ihrem Namen, die Länder der Menschen.

00:46:55: Mit zunehmender Zeit verloren sie die Gunst der Chaos Götter an die Menschen und mussten sich damit begnügen, die Guns niederer Dämonen zu gewinnen.

00:47:03: Sie wurden immer weiter zurückgedrängt und leben heutzutage vor allem in den Mohren und Sümpfen des Nordens und Westens sowie in denen von Norskar.

00:47:12: Ihre Siedlungen liegen zumeist in Küstennähe und erscheinen für den unwissenden Beobachter wie ein Steinhaufen im Nebel.

00:47:19: Abonn an, übernehmen sie auch verlassene Bogen und richten diese nach ihren Bedürfnissen

00:47:23: ein.

00:47:24: Angeblich soll es eine Hauptstadt aus Obsidian auf einer Insel geben welche dann auch periodisch im Meer versinkt unter anderer Stelle wieder auftaucht.

00:47:33: Dies ist allerdings nicht bewiesen.

00:47:35: Lovecraftlist grüßen

00:47:36: Ja safe.

00:47:38: Von Ihren Siedelungen aus starten Sie immer wieder Raubzüge um alleinstehende Gehöfte und isolierte Dörfer in ihren schwarzen Ruderboten zu überfallen.

00:47:49: Diese Truppen bestehen an der Regel aus einem Dutzend Fimm- und Scheal sowie einem adeligen Fimm, zudem schließt sich zumeist auch ein Dirach an.

00:47:58: Ihr wichtigstes Raubgut sind fruchtbare Frauen mit denen sie dann reinrassige Fimir als Nachkommen zeugen.

00:48:07: deswegen ist es schon relativ düster.

00:48:11: Obwohl sie die Menschen verabscheuen, sind sie auf diese angewiesen und schließen sich den Einfällen der Norse an.

00:48:18: Vor allem um die Gunst der Chaos-Götter zurück zu gewinnen und die von Dämonen zu givennnen.

00:48:25: Wenn es zur Verteidigung ihrer Heimat kommt kämpfen alle Fimir.

00:48:29: Besonders die Mächtenmagier der Merk sind dann wichtig da sie Horden von verbündeten Dämen beschweren können.

00:48:36: Jetzt wollen wir zum Abschluss noch etwas über die in Anführungsrecht Real Life Geschichte der Fimir sagen.

00:48:42: Viele Infos zu den Stammen haut sich aus dem Warhammer Fantasy Roleplay.

00:48:46: Vielleicht baut Jeremy das ja auch noch mal bei uns ein.

00:48:50: In Warhammer Phantasy gibt es sie seit Hero Crest.

00:48:53: Dort kamen die erste Figur eines Femis raus.

00:48:57: Im Laufe der Zeit wurden alle Kasten der Feme mit Modellen aus Zinn bedacht.

00:49:01: Allerdings waren sie in den Regeln ab der vierten Edition nicht mehr existent.

00:49:05: Das änderte sich erst mit dem Sturm der Magiebuch für die achte Edition von Warhammer fantasy Ab.

00:49:10: da gab es die Zinfiguren wieder zu kaufen und es gab dann später auch eine Range von ganz schönen Fortrait-Modellen, die aber jetzt schon lange wieder Out of Production sind.

00:49:20: Aber das kann man mal googeln um auch ne Vorstellung davonzubekommen wie die überhaupt aussehen.

00:49:25: Ja ist wirklich

00:49:26: cool!

00:49:26: Voll also total nischig.

00:49:30: Selbst wenn sich so mit Warme Fantasy beschäftigt läuft man denen nicht zwangsläufig über den Weg finde ich.

00:49:37: Und ich find' es auch Außergewöhnliches Volk.

00:49:41: Ja, leider extrem Dark geschrieben.

00:49:45: Auf jeden Fall!

00:49:46: Aber gut.

00:49:48: Das ist halt auch so dieser alte Warhammer Fantasy-Law.

00:49:50: Wenn ich es richtig im Kopf habe war das doch die alte Law vor den Tiermenschen oder?

00:49:55: Dass sie sich nur so fortpflanzen.

00:50:00: Alles schön und gut wenn's grimdark ist aber manche Sachen muss man jetzt nicht immer so weiterführen.

00:50:06: Ja gut, damit sind wir am Ende unserer heutigen Folge angelangt.

00:50:09: Mal vielen Dank dass du dabei warst Lukas und dann bleibt uns jetzt wie immer eigentlich nur die Playlist.

00:50:15: was hast du uns denn schönes mitgebracht?

00:50:18: Ich wünsche mir von der wunderbaren Band Heilung das Lied Anoana.

00:50:24: Das finde ich wunderbar.

00:50:26: Die haben es auch immer noch nicht auf unsere Playlist geschafft und es freut mich dass du sie endlich rauf setzt.

00:50:31: Ich hätte eigentlich gerne Nordmanner von Obscurity genommen, aber irgendwann habe ich das schon mal aufgesetzt.

00:50:37: Deswegen habe ich weiteren Wikinger Black Metal genommen und zwar Bathory mit dem Lied One Road to Asa Bay.

00:50:46: Hört da gerne rein!

00:50:47: Unsere Playlist heißt Hellebaden und Höhenglocken.

00:50:49: bei Spotify ist auch auf unserem Instagram-Account verlinkt, den ihr gerne auch natürlich reinfolgen könnt.

00:50:55: Der heißt altofferheroidpodcast und generell wie immer freuen wir uns über Likes, Kommentare, Anregungen, Ihr kennt das Spiel!

00:51:03: Und dann hören wir uns beim nächsten Mal und wir entlassen euch in die Nacht, in den Tag was

00:51:08: ich immer hier mache.

00:51:09: Macht's gut, tschüss!

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